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Nach Weingut

  • Agriverde ist ein typischer italienischer Familienbetrieb im Herzen der Abruzzen. Die Kellerei befindet sich in der kleinen Stadt Caldari, unweit von Ortona und südlich vom quirligen Pescara an der Adria.

     

    Die Weinberge liegen in den Kerngebieten der Abruzzen, unter anderem in Frisa, Rogatti und auch in Ortona an der Adria-Küste. Sie umfassen inzwischen über 70 Hektar. In seiner fast 200 jährigen Geschichte (gegründet 1830) hat sich das Weingut stetig weiterentwickelt und findet inzwischen in den renomiertesten Weinführeren Italiens regelmässige Erwähnung. 2013 erhielt das Weingut beim "Grand Prix Del Vino Italiano" die Auszeichnung "BEST ORGANIC WINERY".

     

     

    Giannicola di Carlo führt das Weingut zusammen mit seinen Familienmitgliedern mit Weitblick und viel Innovationskraft.

    Alle packen mit an und sind in verschiedenen Funktionen in die Arbeit des modernen Betriebes eingebunden.

    Seit 1990 hat der Betrieb konsequent auf chemisch-synthetische Produkte verzichtet und arbeitet nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus.

     

     

    Agriverde produziert die ganze Palette der klassischen Weine der Abruzzen in rot, weiß und rosé, alle in verschiedenen Ausbau- und Qualitätsstufen. Die gesamte Traubenproduktion erfolgt nach den Kriterien des ökologischen Landbaus und ein Großteil der hergestellten Weine sind bereits seit vielen Jahren durch ICEA bio-zertifiziert.

    Der Betrieb ist sehr fortschrittlich und hat erst kürzlich Keller und Weinlager in moderner aber auch unter ökologischen Aspekten geplanter Architektur neu errichtet. 

     

    Die Kundschaft des Familienweingutes ist namhaft so kaufen z.B. Ferrari und Maserati hier gerne ein. 
     

    Neben dem für italienische Verhältnisse doch recht großen Weingut gibt es auch ein Restaurant und ein Wellness-Zentrum, in dem man sich natürlich auch mit Produkten auf Basis selbst erzeugter Weintrauben verwöhnen lassen kann.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf der WebSite des Weingutes (italienisch und englisch): 
    www.agriverde.it

  • Josep-Maria Albet i Noya war einer der Pioniere des ökologischen Weinbaus in Spanien. Bereits seit Anfang der 80er Jahre werden in seinem Weingut Weine nach den Kriterien des kontrolliert biologischen Landbaus erzeugt. 

     
    Von den 101 Hektar Land, die zum Weingut gehören sind 76 ausschließlich dem Weinanbau gewidmet. Die Weinberge des Gutes liegen an den Berghängen des westlichen Teils des Ordalgebirges, den Windungen des Bodens folgend, in Terrassen angelegt oder an Steigungen, die in südliche Richtung zeigen. 
     
    Wie alle Böden, die für den Weinbau geeignet sind, sind auch die von Can Vendrell arm an organischer Materie, mit unterschiedlichem Anteil an Tonerde und Sand auf kalkhaltigem Untergrund, einem wasserdurchlässigen Boden, der aber trotzdem feuchtigkeitshaltend ist. Um die Qualität der 15 Rebsorten, die in Can Vendrell angebaut werden, zu optimieren, wurde genau festgelegt, welches Stück Land am geeignetsten für die jeweilige Rebsorte ist.
     
    “Wir stellen an uns und unsere Weinbauern sehr hohe Ansprüche. Abgesehen davon, dass nur ökologische Trauben verwendet werden, müssen diese außerdem höchste Qualität besitzen, denn das ist der einzige Weg, um große Weine herzustellen...“
    (Albet i Noya)
     
     

    Link zum Winzer

    http://www.albetinoya.es

     
     
     
     
     
    Video zum Winzer

  • Ein Baglio ist ein befestigter Hof, meist eines landwirtschaftlichen Betriebes. Baglio Gibellina liegt in der kleinen Kommune Gibellina Nuova, südwestlich von Palermo und so bildet der Ortsname den zweiten Teil des Namens des Weingutes.
     
    Die alte und unvergängliche Pracht Siziliens wird auch in den historischen Gebäuden und ihrem eleganten und ausgewählten Baustil widergespiegelt. Heute beherrscht Baglio Gibellina die Landschaft und die Weingärten auf den Hügeln der Umgebung. Der wichtigste Teil ist der „Baglio“, was nichts anderes als der Innenhof des Landguts ist, umgeben von einer Reihe landwirtschaftlicher Lagerräume, die früher für die Ernte und Verarbeitung der Trauben genutzt wurden.
     
    Von diesem Innenhof geht ein Gefühl von Ruhe und Delikatesse aus, das sich je nach Jahreszeit in den Veränderungen von Farben, Düften und Geräuschen ausdrückt. Abhängig von der lauen Frühlingssonne oder dem melancholischen Nebel im Herbst, alles eingetaucht in die Schönheit intensiver Sonnenuntergänge oder klarer Sternenhimmel.
    Zwischen sanften Hügeln, die von Süßkleefeldern (Hedysarum Coronarium) rot gefärbt sind, grün vom jungen Weizen und später Gold vom reifen Korn, stehen prächtige Gehöfte, die an die großen romanischen, byzantinischen und normannischen Landgüter erinnern. 
     
    Baglio Gibellina dominiert das Tal und ist von den Hügeln von Salemi und Santa Ninfa umgeben. Die Landschaft ist übersät mit Weingärten, Olivenbäumen, Zitrusbäumen, Wacholdersträuchern und Kaktusfeigen. Das Blau des Himmels und des Meeres am Horizont bilden das Dekor für ein Ensemble an typisch mediterranen Farben. Die Sonnenuntergänge, die von Baglio aus genossen werden können, sind spektakulär.
  • Die Bodegas Ados gehören zur Gruppe der Bodegas Aruspide in Valdepenas im Süden der Castilla-La-Mancha, die 1999 von einer Gruppe von 18 Weinliebhabern gegründet wurde und die sich aufgrund Ihres Erfolges rasant entwickelt hat. Von Anfang an wurde bei einem Teil der Produktion eine konsequente ökologische Herstellung geachtet und seit 2003 produzieren die Bodegas Aruspide zertifizierte BioWeine.

     

     

    Die Bodegas Aruspide in Valdepenas im Süden der Castilla-La-Mancha wurden 1999 von einer Gruppe von 18 Weinliebhabern gegründet und haben sich aufgrund Ihres Erfolges rasant entwickelt. Von Anfang an wurde bei einem Teil der Produktion eine konsequente ökologische Herstellung geachtet und seit 2003 produzieren die Bodegas Aruspide zertifizierte BioWeine.

     
     
     
     
     
     
     

    Die Bodegas Aruspide bringen zwei wichtige Faktoren für die Kreation eines gelungenen BioWeines der Spitzenklasse mit: Konsequent ökologische Produktion und professionelle Vinifikation durch erfahrene und talentierte Weinmacher.
     
    Der Chef-Önologe der Bodega, Frederico Lucendo, wurde jüngst gerade zum besten Weinmacher Spaniens für das Jahr 2009 gekürt. 
  • Die Bodegas Las Cepas starteten 2003 ein Projekt zum Anbau von ökologischen Weinen auf Ihren seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Weingärten.

     

    Diese eigneten sich aufgrund des Bodens und der Wetterbedingungen mit nur sehr geringen Niederschlägen nahezu perfekt für den biologischen Anbau und sind nun mit hoher Biodiversität in ihre natürliche Umgebung integriert.

     

    Es wachsen daher viele Kräuter und auch Blumen im Weingarten. Die Böden sind tiefgründig mit Kalkstein, Kies und vielen Steinen. Es werden die Sorten Tempranillo (50%), Graciano (30%) und Grenach (20%) angebaut. Die Ernte erfolgt ausschließlich von Hand.

     

    Das Ziel der Weinbereitung ist die Herstellung fruchtbetonter Weine mit gefühlvollem Faßeinsatz, der die Frucht betont. Langsame Pressung und langsame kontrollierte Gärung tragen hierzu bei. Das Ergebnis sind seit 2007 weltweit erfolgreiche fruchtig, saftige Riojas die schon viele Freunde gefunden haben.

     

    Für die Familie ist aber nicht nur der ökologische Anbau wichtig. Man achtet auch auf viele weitere Details. So stammen die Naturkorken aus geschützter FSC Produktion und die Weinkartons werden aus Recycling-Karton hergestellt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Link zum Weingut:

    http://www.lascepasriojawine.com

     

     

    Weingutbeschreibung (C) BioWeinReich

  • Die Bodegas Luzón liegen im Weinbaugebiet Jumilla in der spanischen Provinz Murcia. Das Gebiet Jumilla ist eine Übergangszone zwischen der östlichen Küste des Mittelmeeres und der kastilischen Hochebene La Mancha.

    Die Bodegas gehören zur Unternehmensgruppe Grupo Fuertes, die sich besonders die Produktqualität und soziale Verantwortung auf die Fahnen geschrieben hat. So produzieren die Bodegas Luzón nun schon seit 2005 nach den Kriterien des zertifiziert biologischen Landbaus. Derzeit werden insgesamt über 300.000 Liter pro Jahr hergestellt.

     
     
     
     
     
    Die Weinberge der Jumilla sind überwiegend durch steinige und grobe Böden gekennzeichnet, in denen die Reben viel "kämpfen" müssen und ensprechend Extrakt bilden. Es werden neben Monastrell noch Tempranillo, Shiraz, Cabernet Sauvignon und Merlot angebaut.
    Trotz der Größe des Weingutes erfolgt die Lese sorgfältig von Hand. In modernsten Anlagen wird der Wein dann sorgfältig und mit hohem Qualitätsanspruch vinifiziert.
  • Schon viele Jahre kennen wir die Weine von Heiner Sauer, der neben der Pfalz auch Spanien seine Heimat nennt und dort inzwischen auch unter Spaniern hochgeschätzte, vielfach prämierte und sehr gelungene Weine herstellt.

     

    Sauer betreibt seit 1987 sehr erfolgreich ein Weingut in der Pfalz, das ebenfalls nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet wird. Die Liebe zu spanischen Weinen, Neugierde und Abenteuerlust trieben ihn nach Spanien. 1998 gründete er die Bodegas Palmera. Seit dem "wirkt" Heiner Sauer auch im "Süden".

     

    Die Trauben der Bodegas Palmera gedeihen auf einer Hochebene in der Weinregion Utiel-Requena, 75 km westlich von Valencia. Die Reben wachsen in den "Alto-Lagen" (Hochlagen) von Utiel auf einer Höhe von 780 m. In dieser Region ist es trocken, sehr sonnig, aber nicht zu heiß.

     

    Die wichtigste Voraussetzung für die Erzeugung eines guten Weines sind aus Sicht von Heiner Sauer gesunde, vollreife Trauben, so legt er großen Wert auf die Pflege der Rebstöcke. Die Trauben bleiben lange, bis zur optimalen Reife am Rebstock, um ein Maximum an Fruchtaroma zu erzielen und werden ausschließlich selektiv von Hand geerntet. Kultiviert werden Tempranillo, Bobal, Cabernet Sauvignon und Merlot. Cabernet Sauvignon und Merlot wurden neu angepflanzt.

     

    Bobal ist eine alte, sehr robuste Sorte, die nahezu nur in Utiel-Requena angebaut wird. Seinen größten "Schatz" nennt Sauer ein Stück mit sehr alten Tempranillostöcken, die regelmäßig hohe Qualität hervorbringen. Oberstes Prinzip der Kellerwirtschaft ist ein Maximum an Qualität und eine ökologisch einwandfreie Erzeugung. Dazu gehört auch modernste Technologie, die eine schonende Verarbeitung der Trauben garantiert. Die Weine reifen teils in Edelstahlbehältern, teils in Barrique-Fässern aus amerikanischer oder französischer Eiche.

     

    Link zur Website des Weingutes

    http://www.bodegas-palmera.com

  • Die Bodegas Pio del Ramo wurden im Jahre 2007 vom gleichnamigen Weinmacher gegründet. Die Bodega liegt in einem bekannten Weinanbaugebiet zwischen der Sierra del Madroño und der Sierra Parda in der Kleinstadt Ontur in der Provinz Albacete, ca. 20 km entfernt von der Stadt Jumilla.

     

    Pio del Ramo ist seit seiner Kindheit dem Weinbau stark verbunden. Seine gesamte Familie ist im Weinbau in Ontur engagiert. Als ehemaliges Vorstandsmitglied der örtlichen Weinbaukooperative unterstützte er andere Winzer bei der Ernte und Vermarktung der Weine. Auf Basis dieser Erfahrungen und seiner besonderen Begeisterung für den Weinbau wagte er 2007 den Schritt zum Aufbau eines eigenen Weingutes. Mit seiner Leidenschaft für den Wein gelang es ihm das Weingut zu seiner heutigen Größe (60 ha) auszubauen. Mit der Unterstützung seiner Kinder treibt er das Projekt weiter voran.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Der ökologische Weinbau ist ein wichtiger Bereich des Weingutes und wird als Option für die Zukunft stetig weiter ausgebaut.

     

    Zur WebSite des Winzers:

    http://www.piodelramo.com

  • Die Bodegas Tintoralba sind eine klassische, spanische Winzergenossenschaft, die gemeinsam den etwa 225 Mitgliedern gehört. Als Genossenschaft bündelt das Unternehmen die gemeinsamen Ressourcen, um so außergewöhnliche Weine zu erzeugen. 

     

     

     

    Die Genossenschaft investiert stetig in die Betreuung und Beratung der Mitglieder um eine kontinuierliche Qualität sicherzustellen. So gelingt es die besten Anbautechniken und eine sorgfältige Vinifikation zu kombinieren.

     

    Heute sind die Bodegas Tintoralba eine großes Team von findigen und hart arbeitenden Mitgliedern, in deren Weinbergen vor allem Garnacha und Syrah Tintorera angebaut werden.

     

     

     

     

     

    Die Kooperative hat Ihren Sitz in Higueruela in der Nähe von Albacete, mitten in der Hochebene des Weinbaugebietes DO Almansa.

     

    Die DO Almsansa gehört zwar zur La Mancha, hat aber ein komplett anderes Klima, denn der Süden von Albacete ist recht bergig und bei weitem nicht so trocken, wie die endlosen, weiten Ebenen der La Mancha. Dies zeigt sich auch in den Weinen, die sich deutlich von denen aus dem "Flachland" unterscheiden.

     

     

     

     

     

     

     

    Die meisten produzierten Weine werden aus der Rebsorte Garnacha Tintorera, andernorts auch als Alicante Bouschet bezeichnet. Diese Rebsorte hat die Besonderheit, dass auch das Fruchtfleisch der Traube selbst rot ist. Bei den meisten anderen Rotwein-Traubensorten ist das Fruchtfleisch weiß und die rote Farbe kommt ausschließlich aus den Schalen der Frucht.

     

     

     

    WebSite der Kooperative:
    http://www.tintoralba.com/

  • Das Weingut Bosco del Merlo liegt in Annone, am östlichen Teil Venetiens. Es gehört der Familie Paladin und wird in zweiter Generation von der ganzen Familie geführt.

     

    Dieses gut drainierte, ursprüngliche Schwemmland wird von einem hervorragendem Kleinklima umgeben und eignet sich hervorragend zum Anbau von Wein.

     

    Neueste Technik, große Erfahrungswerte und der richtige Spürsinn lassen erahnen, was für Weine hier entstehen. 

     

    Azienda Agricola Bosco del Merlo (Quelle: WebSite www.paladin.it )

     

    Link zum Weingut
    http://www.paladin.it/

  • Die Kellerei 'Cantina di Custoza' wurde 1968 auf Initiative der Winzer der Umgebung als Genossenschaft gegründet.

    Die Winzer beliefern die Kellerei mit ihrem Lesegut, das auf einem Gebiet von zirka 1.000 Hektar, vorwiegend auf den Moränenhügeln südlich des Gardasees gelegen, angebaut wird.

    Die sachkundige Arbeit in den Weinbergen wird durch die Technologie der Kellerei perfektioniert, sodass eine breite Auswahl an Qualitätsprodukten auf den Markt gebracht werden kann.

     

    Ein Teil der Produktion erfolgt schon seit vielen Jahren nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus.

     

    WebSite des Weingutes:
    http://www.cantinadicustoza.de/

  • Seit mehr als 5 Generationen widmet sich die Familie Pizzolato der schonenden und naturnahen Landwirtschaft. Quasi nebenbei ist Ihre Liebe zum Wein entstanden und in den letzten Jahren haben Sie viel Geld und Energie in einen professionellen Keller investiert. Das Niveau der Weine von Pizzolato ist durchweg sehr gut und die Weine haben ein gute Preis/Genußverhältnis.

     

    Inzwischen bewirtschaftet die Familie 56 ha Weinreben und arbeitet mit weiteren biologisch wirtschaftenden Betrieben zusammen, die gemeinsam über weitere 48 ha Rebfläche verfügen.
     
    Angebaut werden die Rebsorten Prosecco, Pinot Grigio, Chardonnay, Incrocio Manzoni, Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Pinot Nero und Raboso. 
     
     
     
    (Bildquelle: WebSite des Winzers)
     
    Link zum Winzer
     
  • Gelegen im Südosten Spaniens stellt Casa Rojo schon seit 1919 als Familienbetrieb der Familie Rojo hochwertige Weine her.

     

    Heute gehören stattliche 650 Hektar Weinberge zum Weingut. Es werden Weine der Rebsorten Merlot, Cabernet, Tempranillo und Syrah sowie die Weißweinsorten Chardonnay, Sauvignon Blanc und Airen nach den Kriterien des biologischen Landbaus hergestellt.

     

    In der Weinproduktion wird nichts dem Zufall überlassen, erfahrene Önologen kreiern Weine, die Boden und Frucht möglichst optimal zum Ausdruck bringen und so authentischen Weingenuß ermöglichen.

     

     

    Bei Casa Rojo denkt man auch über den reinen Weinanbau hinaus, so wird ein konsequentes Wasser-, Energie- und Abfallmanagement betrieben, wobei eine optimale und umweltschonende Nutzung der natürlichen Ressourcen im Fokus steht.

     

     

     

     

    Hierbei zählen zum Beispiel die Nutzung von eigenem Kompost, ebenso wie die Verwendung von Solarenergie, Wärmetauschern und natürlich temperierten Fasskellern mit einer Tiefe von 18 Metern zu den sehr fortschrittlichen Maßnahmen des Weingutes.

     

     

    Die ökologischen Überlegungen reichen inzwischen bis hin zu den Etiketten aus Recyclingpapier die mit umweltfreundlichen Farben bedruckt werden.

  • Das Weingut Casahl dos Jordões, gelegen in der Gemeinde São João da Pesqueira, ist ein klassicher portugiesischer Traditionsbetrieb und seit 1870 im Besitz der Familie Jordan.  

     

     

    Alle Weinberge liegen auf einer Höhe von zwischen 90 und 350 Meter an den Hängen des Rio Torto, vorwiegend nach Süden und Westen ausgerichtet. Es werden Weinberge und Olivenhaine bewirtschaftet mit insgesamt mehr als 50 Hektar Rebfläche und ca. 14 Hektar Olivenhainen.

     

    Traditionell ist auch die Produktion: Geerntet wird schonend von Hand und die Trauben werden dann schnell in den nahegelegenen eigenen Keller zur Weiterverarbeitung transportiert. Noch immer werden für einen Teil der hergestellten Weine die Trauben traditionell mit den (vorher gewaschenen) Füßen vorgequetscht. Das Verfahren gilt auch heute noch als besonders schonend, da dabei keine Kerne verletzt werden und somit keine unerwünschten Bitterstoffe in den Wein gelangen.

     

    Bereits 1994 stellte das Weingut auf die Produktion nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus um und inzwischen wird auch mit dem biologisch-dynamischen Landbau experimentiert.

     

    Die hergestellten BioWeine sind seit Jahren von außerordentlicher Qualität wie die Vielzahl der errungenen Medaillen eindrucksvoll beweist. Inzwischen erfreuen sich nicht nur die berühmten Portweine sondern auch die "normalen", ebenfalls sehr empfehlenswerten Rotweine des Weingutes stetig steigender Beliebtheit.

     

     

    WebSite des Produzenten:

    http://www.winedouro.com/

  • Die Cellers de Can Suriol sind ein Familienunternehmen mit Tradiition. Das Weingut befindet sich einige Kilometer nördlich von Vilafranca del Penedes. 

     

    Man hat sich besonders der Herstellung qualitativ hochwertiger Schaumweine verschrieben, es werden aber auch Rot- und Weißweine hergestellt. 

     

    Im Weinberg wird ausschließlich nach den Kriterien des ökologischen Landbaus gearbeitet. Im traditionsreichen Familienweingut ist man überzeugt, dass man nur so die optimale Qualität für die 

    Produkte erreichen und gleichzeitig die Natur und die Böden erhalten kann. und dies besonders aus der Überzeugung heraus, mit dieser Technik einfach bessere Produkte zu erhalten. Auch im Keller wird auf synthetische Hilfsstoffe vollständig verzichtet um ein möglichst natürliches Produkt zu erzeugen.

     

    2006 hat das Weingut in ökologischer Konsquenz auch in moderne Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung investiert.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.suriol.com

  • Die Bodega Cerro la Barca liegt in Villanueva de la Serena in der Nähe von Badajoz im Herzen der Extremadura im Südwesten Spaniens. Das Weingut wurde 2003 von zwei jungen Weinexperten gegründet, die nach Jahren gesammelter Weinerfahrung in verschiedenen Teilen Spaniens beschlossen, ihre eigenen Weine zu kreieren. Sie engagierten sich für die Wiederentdeckung bereits vergessener Traubensorten der Extremadura, stets orientiert an den Prinzipien der Biodiversität und Nachhaltigkeit. Die Bodega arbeitet mit den besten Weinbauern der Region, die die ökologische Ausrichtung der Bodega teilen.

     

    2014 startete die Bodega ein gemeinsames Projekt mit HaciendasBio, einem der größten Produzenten von BioObst und BioGemüse in der EU. Beide Organisationen teilen Ihre Passion für den biodynamischen Landbaue und handwerklich erzeugte BioProdukte.

     

    Cerro La Barca versteht sich als eine Gruppe von Menschen die sich selbst für die Erhaltung einer intakten Umwelt auf unserem Planeten einsettzen und unter diesem gemeinsamen Motto ihre Bemühungen vereinen um mit großer Begeisterung biologische Weine voller Leben anbieten zu können. Dabei steht auch ganz besonders die hohe Qualität des Endproduktes im Focus.

     

    Aus unseren persönlichen Gesprächen mit den Mitarbeitern der Bodega haben wir den Eindruck gewonnen, dass bei Cerro La Barca tatsächlich alle aus vollster Überzeugung biologisch denken und handeln und stets nach einer weiteren Verbesserung Ihrer Arbeit zum Wohle der Umwelt streben.

     

    Die Konsequenz ist die Umstellung den biologisch-dynamischen Landbau, der als konsequente Steigerung der Bio-Produktion angesehen wird. Mit einem der nächsten Jahrgänge ist geplant, die Weine auch entsprechend zu zertifizieren (Demeter).

    Quelle: Weingut, Nachbearbeitung: BioWeinReich

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    Das Weingut Champagne Francoise Bedel et Fils ist ein kleiner, aber sehr feiner Familienbetrieb im Marne-Tal. Die Weinberge von nur rund 8 ha liegen an den Ufern der Marne und werden bereits seit 1998 ausschließlich biologisch-dynamisch bewirtschaftet. 

     

     

     

     

     

     

     

     


    Die Bedels sind was die Biodynamie angeht absolute "Überzeugungstäter". Ihre Philosophie ist die Liebe zu den Pflanzen und zur Natur und Sie sehen die biologisch-dynamische Landwirtschaft als einzige und beste Möglichkeit auch im Hinblick auf die Erzeugung erstklassiger Champagner.

    Ihre zweite Leidenschaft ist sicherlich der Hang zur Perfektion was die Erzeugung von Spitzen-Champagnern angeht. Angefangen von der Weinbergspflege über die Lese und den gesamten, oft viele Jahre andauernden Prozess der Vinifikation und Reifung wird kein Schritt dem Zufall überlassen. Die Krönung, die Komposition der einzelnen Weine zu einem einzigartigen Champagner ist eine hohe Kunst, die Francoise Bedel beherrscht.

     

    Jeder Bio-Champagner aus dem Hause Bedel ist daher auch eine ganz eigene Persönlichkeit, die auf wunderbare Art und Weise die jeweiligen Rebsorten, die Arbeit der Winzer aber auch das einzigartige Terroir der Weinberge zum Ausdruck bringt.

     

    Die lange Liste der Prämierungen aus vielen Jahren zeigt, dass die Qualität der auf diese Art und Weise erzeugten Spitzen-Produkte überzeugt: Die renomierten französischen Guides wie Hachette, Revel oder Gault-Millau sind ebenso voll des Lobes wie internationale Institutionen wie der Decanter, Wine Spectator, Stephen Tanzer oder Best-Of-Bio.

     

    Link zur WebSite des Weingutes (französisch / englisch):

    http://www.champagne-bedel.fr

  • Die kleine aber feine Domaine von José Ardinat befindet sich in Vandières im Zentum des Champagnergebiets, am Ufer der Marne, unweit von Epernay.







    Sie umfasst 8,6 Hektar und wirtschaftet bereits seit 1971 nicht nur nach den Kriterien des ökologischen Landbaus, sondern zusätzlich auch nach den weit strengeren Richtlinien des Verbandes NATURE & PROGRES.

     

    Ardinats eingängige und sehr angenehm zu trinkende Champagner sind besonders in Großbrittanien, inzwischen aber auch auf dem gesamten Globus bei Champagner-Kennern beliebt.

  • Schon seit 1999 experimentiert Vincent Couche mit den biodynamischen Anbau seiner Reben. Ab 2008 erfolgte dann die offizielle Umstellung auf den ökologischen Lanbau und die Zertifizierung. Vincent nennt sich selbst einen "unheilbaren Weinberg Liebhaber", er lebt quasi in seinen Reben um dort auch die kleinsten Veränderungen zu erfassen und zu interpretieren. Bis zum Moment der Ernte schenkt er seinen Rebstöcken stets die volle Aufmerksamkeit.

     

    Um die Biodynamik zur Perfektion zur führen holte sich Vincent Couche professionelle Hilfe, kein geringerer als Claude Bourguignon, Agraringenieur und einer der absoluten Spezialisten für mikrobielles Bodenleben im Bereich der Landwirtschaft. Seit 1989 betreibt Bourguignon gemeinsam mit seiner Frau ein Labor für Bodenanalysen und ist aufgrund der fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse seiner Arbeit absolut von der Notwendigkeit des ökologischen Landbaus für die Erhaltung eines gesunden Bodenlebens überzeugt.

     

    Der äußerst experimentierfreudige aber zugleich professionelle Winzer zog nach und nach weitere Spezialisten wie Pierre Masson und Eric Petiot hinzu und nahm sogar an wissenschaftlichen Forschungsprogrammen zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten durch die Beschallung der Reben mit "Proto-Music" teil.

     

    Im Erntejahr 2010 wagte er sogar den kompletten Verzicht auf Kupfer in seinem Weinberg in Montgueux, obwohl das Wetter nicht mitspielte. Mit Erfolg!

     

    Seine biodynamischen Champagner sind international anerkannt und geschätzt, das zeigen auch die jährlichen internationalen Prämierungen. Die Liste seiner Referenzen ist lang und viele seiner Champagner gelangen gar nicht in den Handel, da Sie bereits zuvor ausverkauft sind.

     

    Mit seinen Top-Lagen ist Vincent Couche zu einem "Überzeugungstäter" im biodynamischen Weinbau geworden und wir sind absolut überzeugt, dass von diesem jungen Winzer in Zukunft noch viel zu hören und zu trinken sein wird!

     

    Herstellerbeschreibung (C) BioWeinReich

     

    Video (französisch): 

     

  • Das südlich von Nimes im Rhônetal etwa 15 km vom Meer entfernt gelegene BioWeingut Château BeauBois ( "schönes Holz" / "schöner Wald") hat seinen Namen aus dem 13. Jahrhundert. Damals entdeckten die Mönche der Zisterzienserabtei von Franquevaux auf einem hundert Hektar großen Wald mit Pinien und Eichen einen außergewöhnlichen Boden. Sie räumen diesen Platz frei, um Weinberge und Olivenbäume zu pflanzen. Aus der Erinnerung an seine schönen Wälder entstand der Name "BEAUBOIS" .

    Das Weingut von François Boyer und Fanny Molinié-Boyer, Bruder und Schwester und in der vierten Generation Winzer, betrieben. Sie haben ihre Fähigkeiten kombiniert und ihre Geschichte mit der von BeauBois vermischt.

    François kümmert sich sorgfältig um die Reben, er sucht ständig nach neuen Methoden, um die Qualität seiner Trauben zu verbessern, die die Grundlage für alle guten Weine bilden.

    Fanny ist für die Weinbereitung zuständig und gibt den Weinen eine anspruchsvolle, feminine Note.

    Die Böden sind enorm mit Kieselsteinen durchsetzt in einem dominierenden Ton- und Kalkstein-Terroir. 
    Das Klima wird durch die in Sichtweite gelegenen Seen der Petite Camargue beeinflusst und zeichnet sich durch kühle Nächten und heißen und trockenen Tagen aus. Ideal für den Weinbau.

    Die Parzellen des Château Beau Bois sind klein (0,8 bis 1,6 Ha) und 90% des Weinbergs sind weniger als 700 Meter vom Weingut entfernt.

    Jede Parzelle hat einen Namen, inspiriert von einer Anekdote, einer Geburt, einem besonderen Ereignis. 

    Der Betrieb begann mit umweltorientierte Bewirtschaftung nach Terra Vitis bereits 2001 und ist seit 2004 zertifiziert für den ökologischen Landbau. 

  • Das Weingut Château de Brau von Wenny und Gabriel Tari liegt ganz in der Nähe von Carcassonne mit Blick auf die Pyrenäen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Seit Übernahme des Weinguts 1982 haben Wenny und Gabriel ihre Mittel und Möglichkeiten stetig verbessert: Umstellung der 40 Hektar auf biologischen Weinbau (seit 1989 von Ecocert zertifiziert), ein Keller mit moderner Ausstattung für die kontrollierte Vinifikation und Barriquefässer zur Reifung der Weine. 

     

    Die Böden der Domaine sind aus Kalkmergel und Kalk-Lehm, der Unterboden aus Sandstein. Viele Rebpflanzen kommen mit diesem Boden gut zurecht, so dass auf der Domaine de Brau verschiedenste Rebsorten gedeihen, so bekannte wie Chardonnay, Roussanne, Ugni Blanc, Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, Grenache, Syrah, Viognier, Cinsault, Pinot Noir, aber auch weniger bekannte wie Egiodola, Fer Servadou, Petit Verdot

    Eine Vielfalt, die es dem kleinen Betrieb erlaubt, ein breites Sortiment anzubieten - Landweine und AOC-Weine, kleine und große Cuvées mit ihrem individuellen Charakter. Mit neuen Pflanzungen und neuen Kreationen möchten Wenny und Gabriel diese Vielfalt in Zukunft noch ausweiten

     

    Das alte Château verfügt über einen grossen kühlen Keller der für die Weinherstellung hervorragend geeignet ist. Über 30 ha biologisch bebauter Rebfläche, auf der Merlot, Cabernet-Sauvignon, Cabernet-Franc, Grenache, Fer-Servadou, Cinsault, Syrah, Cot, Chardonnay und Roussanne angebaut werden, bilden die Basis für hervorragende BioWeine. Die Lese erfolgt von Hand und die Verarbeitung erfolgt im eigenen Weinkeller schonend bei kontrollierter Gärung. 

     

     

    Blog des Weingutes

    http://chateaudebrau.wix.com/chateaudebrau

  • Das als "Grand Cru" klassifizierte Weingut Château Fonroque ist die Wiege der Weingüter der Familie Mouieux im Saint-Emilion. Der bekannte Winzer Jean Moueix erwarb das Weingut 1931 gemeinsam mit seiner Frau Adèle. Er begründete ein ganzes Wein-Imperium in diesem Gebiet und machte schließlich auch das legendäre Château Pétrus weltbekannt.

     

    Fonroque wird seit 2001 von Alain Moueix, dem Enkel von Jean Moueix, geführt und nahm eine weniger rasante Entwicklung, wird aber bereits seit vielen Jahren von Weinkennern auf der ganzen Welt sehr geschätzt und gilt als Geheimtipp unter den Grand Cru Classés des Saint-Emilion.

     

    Alain begann 2002 mit der Umstellung auf den biologischen Landbau, genauer gesagt auf die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise nach Rudolf Steiner, dem Begründer der Demeter-Bewegung. Seit 2006 ist das Weingut (und damit auch die Jahrgänge) bio-zertifiziert und seit 2008 hat das Weingut zusätzlich die Zertifizierung für den biologisch-dynamischen Anbau nach den Vorgaben des Verbandes Biodyvin.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.chateaufonroque.com

  • Das bereits 1868 gegründete Weingut Château Gombaude Guillot ist ein kleines aber sehr feines Weingut mit ca. 8 ha Anbaufläche, das sich seit Generationen im Familienbesitz befindet.

     

    Claire Laval produziert dort Bordeaux der Spitzenklasse, der sich nicht nur unter BioWein-Fans fest etabliert hat. Viele Prämierungen bestätigen dies eindrucksvoll.

     

    Die Produktion nach der biologisch-dynamischen Methode erfolgt sehr sorgfältig, wie auch die schönen Bilder auf Ihrer WebSite zeigen. Die Ernte erfolgt von Hand und die Trauben werden umgehend nach der Lese - so frisch wie irgend möglich - verarbeitet. Die Vergärung erfolgt ausschließlich mit eigenen Hefen des Weingutes. Die Zugabe von Schwefel wurde auf ein absolutes Minimum reduziert und die Weine werden unfiltriert abgefüllt. 

     

    Die Umstellung auf den Bio-Anbau erfolgte bereits im Jahre 1992 und ist seit dem Jahrgang 1998 abgeschlossen. Im Bordeaux und ganz besonders im Pomerol sind die Winzer noch immer sehr zurückhaltend mit dem Bio-Anbau doch immer mehr interessieren sich für die Wirtschaftsweise von Madame Laval. 

     

     

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.chateau-gombaude-guillot.com

  • Erbaut auf einer antiken römischen Villa, verdankt das Chateau La Canorgue seinen Namen den vielen unterirdischen Rohrleitungen, die die Römer in den Fels geschnitten hatten, um Wasser zu speichern und zu verteilen. Noch heute funktionieren Teile dieses Systems und werden zur Bewässerung genutzt.

     

    Neben dem besonders sorgsamen Anbau mit sehr geringen Erträgen ist Jean-Pierre und Martine Margan auch der schonende Umgang mit den Weinen im Keller besonders wichtig. Mit bemerkenswertem Fleiß haben Sie aus den einstmals brach liegenden Weinbergen und den teils verfallenen Gebäuden über Jahre ein mustergültiges Weingut geschaffen.

     

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ihre Weine erfreuen sich schon viele Jahre steigender Beliebtheit. Zahlreiche Prämierungen bestätigen die konstant hohe Qualität der Weine.

    Das Weingut, dass seit Generationen in Familienbesitz ist, baut nun seit mehr als 30 Jahren alle Weine biologisch an.

     

     

     

     

     

     

     
    Aufgrund der malerischen Lage durfte das Chateau La Canorgue  in dem Film "Ein gutes Jahr" mit Russel Crowe als bezaubernde Filmkulisse dienen (s. Linktipps unten).
     
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bildquelle: WebSite des Weingutes (s.u.)
     

    Linktipps zum Weingut

    http://chateaulacanorgue.com/

    http://www.luberonexperience.com/good_year.htm

    http://www.vintour-weinreisen.de/reisen_europa/fra-004-provence.htm

  • Château Morlan-Tuilière befindet sich bereits seit dem Jahr 1780 im Besitz der Familien Dumas und Simmoneau. Isabelle und Florent Simmoneau führen das Weingut. Die Familie 

    produziert schon seit 1970 Weine nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus und seit 2003 biologisch-dynamisch nach Demeter Richtlinien.

     

    Das Weingut liegt in Saint-Pierre-de-Bat im Haut-Benauge, mitten im Herzen des Gebietes Entre deux mers ca. 45 km von Bordeaux. Die Weinberge in diesem Gebiet wurden bereits im Mittelalter durch die Mönche angelegt, die hier den Pilgern auf Ihrem Weg nach Santiago de Compostela zwischen der Dordogne im Norden und der Garonne im Süden Schutz boten. 

     

    Unter dem Namen Château Laubarit produziert das Weingut neben dem klassischen weißen Entre-Deux-Mers der Region auch ausgezeichnete rote Bordeaux in der klassischen Komposition mit 50% Cabernet-Sauvignon und 50% Merlot. Außerdem wird der rosé-farbene Clairet, ein Crémant de Bordeaux sowie der sehr seltene Bordeaux Moelleux Haut-Benauge, ein besonders weicher, hochwertiger restsüßer Weißwein vinifiziert. Alle Weine werden streng nach den Auflagen des Demeter-Verbandes in biologisch-dynamischer Produktionsweise vegan erzeugt.

     

    Auf rund 28 Hektar werden Merlot und Cabernet-Sauvignon als rote Rebsorten (18 Hektar) und Sauvignon Blanc, Sauvignon Gris, Sémillion, Muscadelle und Ugni-Blanc als weiße Rebsorten (10 Hektar) angebaut.

     

    Das Terroir ist dick mit gebrochenen Schichten von Kalkstein und Ton und hat einen eisenreichen Löss-Oberboden, ideal für Merlot, sowie lehmig-kalkge Oberböden, die sich sehr gut für den Anbau von Cabernet Sauvignon eignen. 

     

    Zur WebSite des Weingutes:

    http://www.morlan-tuiliere.com/

  • Das Château Malfard liegt in der nördlichen Libourne und grenzt an Fronsac und Pomerol. Die rund 16 Hektar Weinberge liegen auf eine Ton-Kalkstein-Hochebene mit einer 8 Meter dicken Tonschicht.
    Eine geoglische Besonderheit, die den Weinen einer besondere Intensität und Charakteristik schenkt.

     

    Nach der Umstellung auf den ökologischen Landbau in den Jahren 2007 bis 2009 wurde mit dem Jahrgang 2010 der erste biozertifizierte Wein produziert. Die Umstellung erfolgte bewußt und vollumfänglich für das ganze Weingut mit dem Ziel des vollständigen Verzichtes auf chemische Unkrautvernichter und Pestizide, natürlicher Stärkung der Reben gegen Krankheit und der Produktion gesunder Trauben in der Menge, wie es die Natur erlaubt .

    Gleichzeitig wurde das Weingut modernisiert und produziert nun erneuerbare Energie mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage sowie eine Holzheizung für die Wohnbereiche des geräumigen Schlosses mit Ferienwohnungen.
     

    Das Château Malfard umfasst einen umfangreichen Gebäudetrakt rund um das hübsche und inzwischen auch sehr schön renovierte Schloß. Wer möchte kann hier auch eine Wohnung mieten. Sehr schön ist auch die eigene Kapelle mit bunten Kunstfenstern, nach denen übrigens der Hauptwein des Chateaus benannt wurde: Cuvée La Chapelle.

     


     

     

     

     

     

    Das nachfolgende Video aus dem Jahr 2016 zeigt einige Impressionen:
     

     

    Quelle: BioWeinReich und WebSite des Weingutes

  • Das Traditionsweingut Château Meyre liegt im Herzen des Médoc und der bekannten Terroirs Moulis und Margaux. Seit mehr als 3 Jahrhunderten wird auf auf den Weinbergen des Châteaus Weinbau betrieben. Im Jahr 1876 wurde das Weingut unter den besten in Avensan geführt und 1932 erhielt es die Klassifizierung Cru Bourgeois, die 2003 erneut bestätigt wurde.

     

    Das Anwesen umfasst 17 ​​Hektar rund um die Stadt Avensan, 30 km nördlich von Bordeaux. Im Jahr 1992 wurden zusätzlich 2 Hektar in der Gemeinde Soussans mit Appellation Margaux übernommen. Seither kann das Weingut Weine der AOC Haut-Medóc sowie der AOC Margaux anbieten.

     

    Im Jahr 2008 begann die Umstellung auf den ökologischen Landbau, der mit dem Jahrgang 2011 abgeschlossen wurde. Die Umstellung erforderte die Einführung neuer Methoden und einer intensiveren Pflege des Weinberges, die auch der Qualität der Weine zugute kam. Jetzt kann das Weingut alle Bordeaux-Weine in Bio-Qualität anbieten.

     

    Generell überlässt man bei der Weinbereitung nichts dem Zufall. Bereits am Weinstock werden die Trauben radikal selektiert, nur die besten Trauben können ausreifen. Nach der Ermittlung des optimalen Reifezeitpunktes erfolgt die Lese, im Margaux sogar vollständig von Hand. Die gesamte Ernte wird vollständig entrappt, also die Beeren von den Stengeln sauber getrennt. Bei der Weinbereitung wird viel Wert auf ökologische Techniken gelegt, auch auf ökologische Reinigungsmittel und Wassereinsparung wird geachtet.

     

    Der Haut-Médoc und der Margaux reifen dann 12 beziehungsweise 16 Monate in edlen Barriques aus Eiche.

    Neben den klassischen Rotweinen der genannten Appelationen wird auch ein ausgezeichneter Clairet produziert, ein Roséwein, der nach unserer Ansicht viel zu wenig Beachtung findet. War der Bordeaux-Clairet doch einer der ersten "Exportschlager" Frankreichs im Mittelalter, der besonders in England als "French Clairet" aufgrund seiner offenen und zugänglichen Art großer Beliebtheit erfreute.

     

     

    Außer dem Weinbau bietet das Weingut auch besonders luxuriöse Unterkünfte im 9 Zimmer umfassenden Hotel. Die Zimmer im historischen Château wurden stilecht und sorgfältig renoviert und bieten wunderschöne Ausblicke auf die Weingärten.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf der WebSite des Weingutes ( französisch / englisch ):

    http://www.chateaumeyre.com

  • Das Weingut von Isabelle und Pierre Blois-Moueix liegt direkt vor dem Ort Saint-Emilion. Isabelles Bruder Alain Moueix besitzt das ebenfalls biologisch arbeitende Weingut Château Fonroque. Er bringt auch in diesem Weingut als Önologe seine ganze Erfahrung des biodynamischen Weinbaus mit ein.

     

    Die Grand Cru Classés von Moulin du Cadet werden oft als der "vollendete Merlot" bezeichnet. Der Wein wird stets aus 100% Merlot hergestellt.

     

    Seit 2002 wird biodynamisch gearbeitet und seit Jahrgang 2006 sind die Weine durch Ecocert zertifiziert.

  • Das seit 1870 existierende Château Pourquey-Gazeau befindet sich seit 5 Generationen im Besitz der Familie Fouilhac. Der Name des Weingutes wurde von den Namen der zwei Parzellen, aus denen das Weingut im wesentlichen besteht, abgeleitet. Pourquey-Gazeau liegt im kleinen Städtchen Castelviel mitten im Bordeaux-Gebiet, ca. 35 km von Saint-Emilion. Die Weinberge erstrecken sich heute auf 69 Hektar auf Hanglagen mit Lehm- und Kalkböden. Der Kalkstein in den Böden stammt aus Fossilien, überwiegend Seesternen aus dem Oligozän (sog. Calcaire à Astéries).

     

    Die Kombination aus der Hanglage und der Südausrichtigung der Weinberge sorgt für eine gute Entwässerung und gleichzeitig eine optimale Erwärmung der Trauben, was zu konzentrierten Weinen führt. Durch die optimale Reife ergeben sich nach der Vinifikation ausgewogene, trockene und ausdrucksstarke Weine, die das typische Terroir des Entre-Deux-Mers im Glas widerspiegeln.

     

    Das Weingut stellt seit 2009 schrittweise die gesamte Produktion auf den biologischen Anbau um. Die ersten vollständig zertifizierten BioWeine waren die Weißweine des Jahrgangs 2013.

     

    Neben den Weinen unter dem Namen Château Pourquey-Gazeau bietet das Weingut auch Weine unter dem Namen Château Peyrouley an.

     

    Das hohe Qualitätsniveau der Weine bestätigen auch immer wieder Auszeichnungen auf den renomierten Weinprämierungen in Frankreich und Belgien.

  • Das Weingut Chiusa Grande wurde 1996 vom "Vinosoph" Franco D'Eusanio gegründet und ist einer der führenden Produzenten biologischer Weine in den Abruzzen.

     

    55 Hektar Rebflächen rund um den Ort Nocciano, in dem sich auch der Weinkeller befindet, sind das Erbe der dritten Generation von Weinbauern, die einst aus Ihrer Passion Ihren Beruf machten.

     

    Chiusa Grande baut hauptsächlich die lokalen traditionellen Rebsorten Montepulciano d'Abruzzo, Trebbiano d'Abruzzo, Pecorino und Malvasia an, hat diese Sorten aber inzwischen um Chardonnay, Pinot Gris, etwas Merlot und Cabernet Sauvignon erweitert um auch Weine von internationalem Stil kreieren zu können. Alle Rebsorten werden nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus angebaut. Chiusa Grande ist ein überzeugtes BioWeingut.

     

    Nach dem Konzept von Franco D'Eusanios "Vinosophie" werden die Weine gezielt entworfen, um bestimmte Emotionen zu transportieren. Nach diesem Entwurf werden dann die Weine erzeugt. Dabei wird jeder Arbeitsschritt in Weinberg und Keller auf dieses Ziel ausgerichtet. Alle Weine sollen leicht zugänglich und möglichst nahe an der Idee des "Natual Wine" sein.

     

    Alle Weine durchlaufen eine malolaktische zweite Gärung um die Säure zu reduzieren und die Weine angenehmer zu machen.

     

    D'Eusanio ist experimentierfreudig, das zeigt sich auch im sehr breiten Angebot des Weingutes. Seine besten Weine (Perla Nera und Perla Bianca) zeigen, welches Potential er inzwischen erschlossen hat. Aber auch seine einfachen und sehr preiswerten Weine, die wir im BiB anbieten überzeugen und bieten wirklich viel und sehr angenehmen BioWein fürs Geld.

     

    Zur WebSite von Chiusa Grande (italienisch):
    http://www.chiusagrande.it/

  • Im Jahr 2008 gründeten fünfzehn zuvor eigenständige Weinbauern, deren Familien seit Generationen im Weinbau betreiben, im Anbaugebiet Marken das Unternehmen Collevite. Das Ziel war es, die Arbeit jedes einzelnen in seinem eigenen Weinberg in einem einzigen Weinangebot zusammenzufassen, das von den spezifischen Fähigkeiten jedes Weinbauers profitiert. Die Weine werden gemeinsam in einem modernen Keller zu hochwertigen Weinen verarbeitet. Der neue, gemeinsame Weinkeller wurde in Monsampolo del Tronto, ca. 10 km von der Adria entfernt und ziemlich genau in der Mitte zwischen Ancona und Pescara errichtet. 

     

    Das Konzept hat sich inzwischen gut bewährt, dies zeigen viele international anerkannte Bewertungen für die Weine des Unternehmens. Durch die Bündelung der Fähigkeiten und Ressourcen der einzelnen Kleinbetriebe ist ein leistungsfähiges Unternehmen entstanden, dass auch einen Großteil der Produktion erfolgreich exportiert.

    Collevite führt heute etwa 250 Hektar Rebfläche zwischen den Gemeinden Ripatransone und Carassai. Es werden mehr als 30 verschiedene Weine mit verschiedenen Marken und Qualitäten produziert, ein Großteil davon inzwischen in Bio-Qualität.
    Auch die praktische und ökologische Bedeutung von Bag-In-Box Verpackungen (Zapfboxen) hat man erkannt und bietet diese in den Größen 5 und 20 Liter an.
     

    Von der Bodenvorbereitung, der Weinbergpflege, der Ernte, der Weinbereitung, der Lagerung, der Abfüllung bis hin zum Marketing werden alle Aktivitäten durch die Mitglieder gemeinsam durchgeführt. Dadurch ergibt sich eine ausgezeichnete Qualitätssicherung, die weit über eine formale Zertifizierung hinausgeht.

     

    Von der Weinqualität waren wir in unseren Verkostungen sehr positiv überrascht. Alle BioWeine sind sehr sauber und elegant, ohne dabei steril zu wirken und interpretieren die lokalen Rebsorten und Cuvées wie Rosso Piceno ausgezeichnet. Sie sind gut zugänglich und sehr aromatisch und haben ein sehr gute Preis/Genußverhältnis.


    Zum Betrieb gehört auch eine moderne Ölmühle, die pro Jahr etwa 500 Tonnen rein lokale Oliven zu extra nativem Olivenöl verarbeitet.

     

  • Enrique Concejo, den wir 2016 besucht haben, hat sich voll und ganz dem Bio-Anbau verschrieben. Nicht weil es gerade "in" ist, sondern weil er - insbesondere beim Gedanken an seine Kinder - der Umwelt und seinen teils uralten Reben - seinem besonderen Schatz - keinen Schaden zufügen möchte.


    Bio ist für ihn nicht nur beim Weinbau sondern auch bei der eigenen Ernährung und inzwischen sogar bei dem von ihm geführten Restaurante el Sueño del General immer mehr ein Thema. Nachhaltigkeit und Achtsamkeit sind ihm wichtig, da ist Bio natürlich eine gute Basis.

    Concejo baut Tempranillo an, allerdings in verschiedenen Varianten der Reberziehung. Die uralten Weinstöcke, aus denen die edelsten Weine gewonnen werden, gedeihen noch traditionell vereinzelt buschartig direkt am Boden. Diese Pflanzungsart ist sonst in Europa nicht üblich und erfordert zwingend manuelle Ernte. Der große Vorteil besteht darin, dass diese Pflanzungsart ausgesprochen robust gegen Krankheiten und Dürren ist. Daher möchte Enrique die alten Weinstöcke auch unbedingt erhalten. Neuere Anpflanzungen wurden bei Concejo in Reihen gesetzt um etwas höhere Erträge für die Grundweine erzielen zu können.
    Das Foto rechts zeigt Enrique Concejo und Thomas Reich bei der Besichtigung der Weinberge im Oktober 2016. 

    Der Boden ist über und über mit Kieseln bedeckt, fast hat man den Eindruck in einem der klassischen Chateauneuf-du-Pape-Weinberge an er Rhône zu stehen. Dieser mit Steinen durchsetzte Boden ist eine sehr gute Voraussetzung für mineralische und vielschichtige Rotweine.
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Gesegnet ist Enrique mit seinem Erbe, den Weinbergen mit den uralten Rebstöcken, dem mindestens ebenso alten Weinkeller und einer wunderbaren Hospederia (Gasthof), die liebevoll renoviert, als sehr feines Hotel und Restaurant mit eigenen Sälen und Tagungsräumen sich weit über die Grenzen von Valoria La Buena hinaus einen sehr guten Ruf genießt. Noch gilt die Küche als Geheimtipp, aber wer in der Nähe ist sollte hier unbedingt einkehren.


    "Keine Kompromisse", so könnte man die Arbeitsweise von Enrique und seiner engagierten Familie vielleicht am besten beschreiben.
    Weder bei der Qualität der Gästezimmer, noch im Restaurant und schon gar nicht beim Wein. Dieser für Spanien nicht überall verbreitete Perfektionismus zahlt sich aus.
     

    Neben den in der DO Cigales traditionell verbreiteten Rosados produziert Concejo ausgezeichnete Rotweine mit und ohne Fassreife und das Portfolio wird durch innovative neue Produkte, erzeugt mit der Unterstützung professioneller Weinmacher stetig erweitert.
    Alle verkosteten Weine haben uns tief beeindruckt und wir freuen uns schon auf die neuen BioWeine, die uns in Kürze vorgestellt werden.

  • Auf Corte Pavone, wo inmitten von ca. 16 ha Rebflächen das faszinierende Licht die Weite der toskanischen Hügellandschaft küsst und vis-a-vis Montalcino seine eindrucksvolle Geschichte erzählen möchte, erfasst das Auge ein einmaliges Erlebnis. Viele aromatische Kräuter, wie Rosmarin, Lavendel, Thymian schmücken die Rebhänge. Die Geruchsnerven erkennen, welche tiefgründige Stoffe den späteren „Brunello di Montalcino" auszeichnen werden. Licht, karger Lehmboden und das einmalige Klima fundieren den Charakter des Weines.

    Das biologisch gepflegte, selektionierte Traubengut wird abfallend im 3-stöckigen Weinkeller sehr sanft und schonend verarbeitet und reift in über drei Jahren Eichenfasslagerung langsam zu einem „Corte Pavone - Brunello" heran. Die sehr markanten, für die Höhenlage typischen Fruchtaromen, vereinen mit der Tiefe des Weines Geschmacks- und Geruchsstoffe zu einem ganz besonderen Gaumenerlebnis.

    Das Weingut „Corte Pavone" befand sich von ca. 1940 - 1988 im Besitz der Familie Martini aus Montalcino und wurde von 1988 - 1996 von „Terre Bindella" (CH) geführt. 1996 erwarb die Familie Rainer Loacker das Weingut und führt es seither nach biologischen Richtlinien im Sinne des Mottos von Rainer Loacker: Philosophie mit Herz und Seele.

     
    Gesamtfläche: 91 ha - 500 m ü.d.M.
    Weinbaufläche: 16 ha
    Rebsorten:
    85% Sangiovese grosso
    9% Cabernet Sauvignon
    6% Merlot
     
    Weinsortiment:
    „Rosso di Montalcino"
    Corte Pavone
    100% Sangiovese 1-jährige Reifung im Eichenfass, im 2. Jahr kommt er auf dem Markt.
     
    „Brunello di Montalcino"
    Corte Pavone
    100% Sangiovese 4-jährige Reifung im Eichenfass und Flasche. Im 5. Jahr kommt er auf den Markt
     
        
    Weinbau: Auf Spalier im Zapfkordon, Erziehungsform in Fallrichtung des Hanges. Grundlage: biologischer Weinbau. 
     
    Quelle: Corte Pavone (Loacker), http://www.loacker.net
  • Der Familienbetrieb von Roberto di Filippo erstreckt sich unter der strahlenden Sonne Umbriens über 24 Hektar in den Hügeln zwischen Torgiano und Montefalco, unweit historischer Städte wie Perugia, Assisi, Bevagna.

     

     

     

    Der Betrieb wurde 1994 auf biologische Landwirtschaft umgestellt. Eine über alle Rebsorten hinweg reduzierte Ertragsmenge von 10-20% brachte auf Anhieb eine enorme Steigerung der Qualität. Es werden die Rotwein-Rebsorten Sangiovese, Barbera, Merlot sowie Grechetto und Pinot Bianco für Weißweine angebaut.

     
     
     
     
     
    Das Weingut hat sich strenge Kriterien auferlegt:
     
    • Geringer Ertrag pro Hektar: Die Weinberge erbringen durchschittlich einen Ertrag von 8.000 kg/ha.
    • Der Anbau mit natürlichen Mitteln und Methoden: Unsere Trauben sind frei sind von Pestiziden, Herbiziden oder jeglichen anderen chemischen Substanzen. Alle Weinberge werden auf ökologische Art bewirtschaftet.
    • Die Erfahrung und gute Kenntnis der Weinberge ermöglicht es, die am besten geeignete Traubensorte für jeden Wein im richtigen Terroir anzubauen.
    • Die Bestimmung des optimalen Reifegrades der Trauben, die dadurch zum perfekten Zeitpunkt gelesen werden können.
    • Die Weinlese von Hand, welche die grösstmögliche Unversehrtheit der Trauben bis zu ihrer Verarbeitung garantiert.
     
    Weißweine:
    Die Trauben werden von Hand gelesen, oft in Kisten, und auf behutsame Weise als Ganze gepresst. Danach wird der Traubenmost einen Tag lang natuerlich gereinigt und anschliessend laesst man ihn bei niederer Temperatur 2 - 4 Wochen gären.
    Der Wein wird dann in Edelstahlfaessern gelagert, bzw. der Farandola in Faessern aus französischer Eiche.
     
    Rotweine:
    Nachdem die Trauben von Hand gelesen wurden, werden sie abgebeert und je nach Wein 10 - 30 Tage mazeriert. Waehrend dieser Zeit wird regelmässig die Gärtemperatur kontrolliert, um sicher zu gehen, dass jeder Wein seine typische Geschmacksnote beibehält. 

    Anschliessend werden die Trauben gepresst und dann gelagert, der Villa Conversino in Edelstahlfässern, alle anderen Weine in Holzfaessern. Dabei werden Fässer verwendet mit verschiedenem Inhalt und aus unterschiedlichen Hölzern: Barriquefaesser aus französischer Eiche mit 225 l Inhalt, Faesser aus französischer Eiche mit 500 l Inhalt und Fässer aus slowenischer Eiche mit 2.500 l Inhalt. Durch diese unterschiedlichen Holzfässer und die Zusammensetzung aus verschiedenen Rebsorten erhält man Weine, die besonders reich und komplex sind und deren eigene fruchtige Note erhalten bleibt. 
     
    WebSite des Weingutes
     
     
    (Quelle Bilder: WebSite des Winzers, Quelle Text: WebSite des Winzers und BioWeinReich)
  • Diwald [1]
  • Seit 1674 baut die Familie Stentz in Wettolsheim südwestlich von Colmar Wein an. Seit 1984 wird auf den rund 8 Hektar konsequent nach den Richtlinien des kontrolliert biologischen Anbaus gearbeitet. Das Weingut hat sich außerdem den deutlich weitergehenden Richtlinien des Bio-Anbauverbandes Nature & Progrés unterworfen.

     

     

    Mit den Arbeitstechniken des biologischen Anbaus erreicht Stentz etwa zehn Tage Reifevorsprung und seine Weine werden wirklich Ausdruck ihrer Böden, des Terroirs. Außerdem wird mit den angewandten Methoden wirksam die Erosion und das Auswaschen der Böden bekämpft. Die Artenvielfalt wird respektiert und kann sich in all Ihrer Pracht in den Weinbergen ausdrücken.

     

    Auch in Sachen Qualität macht André Stentz keinerlei Kompromisse. Seine Weine sind streng selektiert und perfekt vinifiziert, intensiv aber nie übertrieben. Seit vielen Jahren genießen seine Weine viele Freunde in aller Welt.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.andre-stentz.fr/

  • Das Traditionsweingut Domaine Berthet-Rayne kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.

    Erste urkundliche Erwähnungen gibt es bereits im 14. Jahrhundert, aus der Zeit in der der die Päpste in Avignon ihren Sitz hatten. Johannes XXII trieb damals die Entwicklung des Weinberges voran und sorgte für seinen hervorragenden Ruf.

     

    Berthet-Rayne ist eine Domäne von rund 25 Hektar, die Parzellen in Toplagen wie Chapouin, Coudoulet und La Gardiole besitzt. 

     

     

    Die ältesten Reben sind mehr als 70 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei über 40 Jahren. Seit 2007 wird Bioweinbau betrieben. 

     

    Laure Berthet arbeitet seit 2003 zusammen mit ihrem Vater Christian. Obwohl modern ausgestattet (Presse, Triage, Kühlung, etc.) ist die Weinbereitung noch traditionell mit langer Mazeration von 3 bis 4 Wochen. Nach der Gärung reift der Wein im Stahltank oder (je nach Cuvée) ganz oder teilweise in Eichenfässern.

     

     

    Diese traditionellen Châteauneuf-du-Papes brauchen einige Jahre Reife in der Flasche und entwickeln sich dann zu sehr feinen, komplexen und reichen Weinen. Auch der frische, aber kräftige weiße Châteauneuf der Domaine ist besonders erfolgreich.

     

    Seit vielen Jahren erhalten die Weine der Domaine Top-Bewertungen von allen namhaften Weinkritikern wie Robert Parker, Guide Hachette, Gault Millau, Decanter und vielen anderen.

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    Jean Bousquet stammt aus Carcassone, Frankreich (Jg. 1948). Als Winzer in der dritten Generation kaufte er im Alter von 23 Jahren Land in Argentinien.

     

     

     

    Nach vielen Jahren des Strebens nach optimaler Qualität und immer auf der Suche nach optimalen Bedingungen, gründete er 1997 in Tupungato, Mendoza sein jetziges Weingut.
    Inzwischen wird das Weingut von seinem Sohn unter dem Namen Domaine Bousquet weitergeführt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Region hat ideale Bedingungen für den Weinbau mit milden Tages- und kühlen Nachttemperaturen.

     

     

     

    Das Klima am Fuße der Anden in 1.200 Meter Höhe versorgt die Reben mit viel frischer Luft, die Böden sind sehr durchlässig sandig und felsig. All diese Faktoren ergeben optimale Rahmenbedingungen für den biologischen Weinbau und minimieren die Risiken für Fäulnis und Pilzerkrankungen.

     

    Das Weingut produziert weltweit anerkannte Spitzenqualitäten und stellt dies regelmässig durch hohe Prämierungen z.B. durch Robert Parker / Wine Advocate, Decanter, IWC, BioFach, Mundus Vini und viele andere beeindruckend unter Beweis.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Link zur WebSite des Weingutes: 

    http://www.jeanbousquet.com/

     

  • Mit den Weinen der Domaine Chapelle et Fils haben wir gefunden, wonach wir schon lange gesucht haben: Trinkreife, herrlich weiche und doch gut strukturierte Burgunder aus Bio-Produktion.

     

    Die Domaine begann 2006 mit der Umstellung auf den ökologischen Landbau und die Weine der meisten Lagen des Jahrganges 2009 sind nun vollständig aus zertifizierter Bio-Produktion.

     

    Das Weingut befindet sich seit 1893 im Familienbesitz und hat sich seither stetig weiterentwickelt. Heute verfügt die Domaine mit Ihren insgesamt rund 20 Hektar über mehrere hervorragende Lagen des Burgunds wie z.B. Aloxe Corton 1er Cru, Chassagne Montrachet 1er Cru, Santenay 1er Cru, Volnay und Pommard.

     

    Die Umstellung auf die biologische Produktion erfolgte aus vollster Überzeugung. So hatte die Familie in der Vergangenheit mehrfach negative Erfahrungen mit den konventionellen Anbaumethoden gemacht und bereits 1989 begonnen, den im konventionellen Weinbau üblichen Spritzmitteleinsatz erheblich zu reduzieren. Bereits seit 1995 werden keinerlei Herbizide in der Domäne mehr eingesetzt und seit 2006 werden alle Weinberge vollständig nach den strengen Regeln des Bio-Anbaus bewirtschaftet. Wie zum Dank bescheren die Weinberge der Familie nun jährlich BioWeine von außerordentlich hoher Qualität!

     

    WebSite des Winzers (französisch):

    http://www.domainechapelle.com

  • Die Domaine Costeplane liegt in Cannes et Clairan, Südfrankreich, 30 km westlich von Nîmes. Im mediterranen Klima gedeihen die Reben für die fruchtbetonten Weine. Die besondere Lage, inbesondere die kühlen Abwinde der Cevennen ermöglichen die Produktion außerordentlicher Qualitäten.

     

    Francoise und Vincent Coste sind ökologisch absolut konsequente Perfektionisten, die sich beim Wein, wie auch beim umweltschonenden, ökologischen Anbau und bei der Vinifikation nur mit dem 'Maximum' zufrieden geben.

     

    Schon seit 1989 arbeiten Sie nicht nur nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus sondern auch nach den noch strengen Richtlinien von Nature & Progrés.

     

    Die lange Liste der Prämierungen bestätigt den Erfolg Ihrer Arbeit. 

     

    Weitere Informationen finden Sie auf der WebSite des Winzers

  • Die Côtes Chalonnaises liegen etwa 30 km südlich von Beaune. Wie weiter im Norden auch sind die wichtigsten Rebsorten Pinot Noir und Chardonnay. Seit 1978 arbeiten dort Martine und Pierre auf der Domaine D'Heilly-Huberdeau bereits nach den Vorgaben des biologischen Landbaus. Der kleine Betrieb (ca. 6 ha), schafft es stetig den launischen Pinot Noir zu zähmen und ihm immer wieder schöne, fruchtbetonte rote Burgunder zu entlocken. Die meisten davon erschließen sich bereits in ihrer Jugend, sodaß man keine lange Lagerzeit in Kauf nehmen muss. Alle Weine werden sehr sorgsam vinifiziert, wobei auch auf besonders geringen Schwefeleinsatz geachtet wird.

     

     

    Die jährlich auf den regionalen Wettbewerbe mit Medaillen prämierten Burgunder von D´Heilly zeichnen sich durch besonder frühe Trinkreife aus. Bei den Weißweinen zeigt das Winzerpaar besonders beim 'Le Paradis' sein ganzes Können. 

    Besonders empfehlenswert sind auch die beiden eleganten und ebenfalls mehrfach preisgekrönten Crémants, die es durchaus mit manch doppelt so teurem Champagner aufnehmen können.

     

    Das Bild zeigt die Weinberge der Domaine.

     

    Link zum Winzer

    http://www.dheilly-huberdeau.com/

  • Die Domaine Pinchinat liegt in Pourrières am Fuße Mont Sainte-Victoire und produziert Weine der Appellationen 'Côtes de Provence' und 'Vin de Pays du Var'.

     

     

    Auf 30 Hektar werden Grenache, Syrah, Cabernet Sauvignon, Cinsault und Mourvèdre sowie die Weißwein-Rebsorten Vermentino (hier Rolle genannt) und Clairette angebaut.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Domaine Pichinat ist seit 1990 biozertifiziert und wirdge von Alain de Welle geführt. Produziert werden hauptsächlich Rot- und Roseweine und etwas Weißwein.

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.domainepinchinat.com

  • Das Weingut Domaine de Tavernel liegt gegenüber Arles am Rande der Camargue in Südfrankreich.

     

     

     

     

     

    Das Weingut besteht seit 1830. Bis 1925 in Familienbesitz übernahm 1980 Pierre Amphoux den Betrieb gemeinsam mit seiner Tochter Denise Compagne.

     

     

    Bereits 1987 wurde das gesamte Weingut auf den Anbau nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus umgestellt. Inzwischen umfasst das Weingut mehr als 100 Hektar Rebflächen, die vollständig biologisch bewirtschaftet werden.

     

     

     

     

     

    Neben den ausgezeichneten Landweinen (Compagnon Rouge und Rosé) werden inzwischen auch fassgereifte Rotweine hergestellt.

  • Jean-René Pitrou von der Domaine des cinq Autels ist Apfelbauer aus Leidenschaft.

     

    Seine Äpfel wachsen fast wild auf Lehm-Kalk-Boden, insgesamt sind es fünfzehn verschieden Apfelsorten auf 9 Hektar Fläche. Bei dem 1982 angelegen Apfelgarten wurde ganz nach der althergebrachten Vorgehensweise gearbeitet: 60-70 % der Apfelbäume sind leicht bitter-süße Sorten, 15% sind bittere Sorten und 15% bilden eher säuerliche Früchte. Diese Mischung ist seit alters her in der Normandie für die Herstellung von Cidre und Calvados verwendet worden.

     

     

     

     

    Selbstverständlich wird im Apfelgarten streng nach ökologischen Kriterien gearbeitet. Pestizide und synthetische Dünger sind verboten, stattdessen kommen Kompost und - wenn nötig - verschiedene Kräuterbrühen oder Schwefel zum Einsatz. Durch die gezielte Förderung bestimmter Kräuter, werden Marienkäfer, Schwebfliegen und andere Insekten angezogen, die für die Bestäubung sorgen.

    Bereits seit 1967 engagiert sich der Betrieb für den ökologischen Landbau und bereits seit 1974 ist der Betrieb vollständig zertifiziert.

     

     

    Der Ausbau des Apfelbrandes erfolgt in Fässern zu 400 Litern aus Limousin-Eiche, die man wegen Ihrer hervorragenden Eigenschaften schon seit Alters her für die Reifung des feinen Brandes verwendet.

     
  • Nach alten Urkunden baut die Familie Chaumont schon seit dem Jahre 1640 in der Côte Chalonnaise Wein an. Auf dem kleinen aber feinen Weingut von Guy Chaumont wurde der Weinbau bereits 1965 auf den ökologischen Anbau umgestellt. Der Betrieb arbeitet konsequent ökologisch und das nicht nur in den ca. 5,5 Hektar Weinbergen, sondern auch im Keller. Traditioneller Ausbau "so natürlich wie möglich" hat man sich auf die Fahnen geschrieben. So werden z.B. die Rotweine ohne Zusatz von SO2 hergestellt.

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen, ein gutes Beispiel dafür, dass gute Weine nicht viel Technik brauchen.
     
    WebSite des Weingutes:
  • Mitten in der Beaune wohnt Jean-Claude Rateau und hat einen seiner bekannteren Weinberge immer im Blick, der "Clos des Mariages" liegt direkt vor seinem Haus.  Rateau ist einer der Pioniere des biodynamischen Anbaus in der Côtes de Beaune. Bereits in den frühen Tagen des BioWeinbaus begann er direkt nach Gründung des Weingutes 1979 mit der Umstellung auf den biologischen Anbau. Damals wusste noch kaum ein Winzer, was biologisch-dynamische Wirtschaftsweise bedeutet, Rateau verfolgt sie mit äußerster Konsequenz.

     

    Auch im Keller ist er sehr auf Reinheit und Natürlichkeit der Weine bedacht. Er nutzt ein Minimum an Schwefel und die Weine bleiben auf der Hefe, bis Sie in Flaschen abgefüllt werden. Für einige Jahrgänge und Weine werden auch die Stengel mitverarbeitet. Die Pigeage (Untertauchen des Tresterhutes während der Gärung) erfolgt manuell und eine Filtrierung der Weine erfolgt nur, wenn diese die nötige Klarheit vermissen lassen. Meist aber gar nicht. So bleiben auch alle gesunden sekundären Pflanzenstoffe im Wein. 

     

    Rateau ist vielleicht das, was man einen "kauzigen Typen" nennt. Sehr zurückhaltend, bedacht und mit dem bretonischen Schnauzbart. Seine Weine sind auch alles andere als unkomplizierte Tropfen. Jeder für sich eine eigene und manchmal auch eigenwilliger Persönlichkeit, mit einer ganz eigenen Note. Das macht den Genuß seiner Weine immer wieder zu einem wirklich spannenden Erlebnis. 

     

    Der Betrieb der heute ca. 8,5 ha umfaßt ist seit 1982 zertifiziert. Es werden 14 verschiedene Weine hergestellt, weiß, rosé und natürlich rot. Die heutige Größe des Weingutes, so sagt Rateau, sei genau richtig für ihn. Mehr wolle er nicht.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Website des Weingutes

    http://www.jc-rateau.com/

  • Die Domaine Pierre André liegt in Courthezon. Jacqueline André hat das Weingut von Ihrem Vater Pierre übernommen.

    Die Reben stehen auf wahrhaft steinigem Grund: 30-40 cm sind mit kiloschweren gelblichen Rhone-Kieseln bedeckt.

    Es ist offensichtlich, dass hier mit großem Aufwand gearbeitet werden muss, um das kostbare Extrakt dieser Reben in den Keller zu bringen.

    Jacqueline Andre stellt zudem mit radikaler Selektion die optimale Qualität ihrer Weine sicher.

  • Die Bodegas El Progreso in Villarrubia de los Ojos sind ein Traditionsbetrieb in Form einer Sociedad Cooperativa also einer Kooperative der Weinbauern. Sie ist die älteste Kooperative in ganz Spanien mit ununterbrochenem Betrieb seit Gründung im Jahre 1917. Gegründet in harter Arbeit durch eine kleine Gruppe von Weinbauern, denen die Möglichkeiten zur Verarbeitung und Vermarktung Ihrer Weintrauben fehlten. Es schlossen sich mehr und mehr Weinbauern der Kooperative an und es wurden stetig bessere Ergebnisse erzielt. 1967 erfolgte der Zusammenschluß mit zwei weiteren Kooperativen der Region und formte eine der größten Kooperativen der damaligen Zeit.

     

     

    Heute produziert die Kooperative mehr als 80 Millionen Liter Wein pro Jahr (!), davon inzwischen bereits mehr als 2 Millionen Liter BioWein (!). Durch die Verarbeitung in derartig großen Mengen können die qualitativ hochwertigen BioWeine sehr preisgünstig produziert und angeboten werden.

     

     

     

     

    Mit der neuen BioWein Linie "Medianiles" will man den Weg zu Bio konsequent fortsetzen und ausbauen. Die Bioproduktion ist inzwischen ein wesentliches Standbein der Kooperative, das stetig ausgebaut und optimiert wird.

     

    Die Nachhaltigkeitsstrategie von El Progreso endet nicht beim Wein sondern man achtet auch auf umweltschonende Produktion und Verpackung. So sind die Kartons für die Bag-In-Box Behälter aus Recycling-Karton und die Etiketten der Weinflaschen aus den Traubenschalen, die bei der Weinproduktion als Abfall anfallen.

     

    Die angenehm fruchtigen und hinsichtlich des Alkoholgehaltes etwas leichteren Weine der Kooperative haben uns in den Verkostungen überzeugt. Hier werden sehr feine und vielseitig verwendbare BioWeine für den täglichen Genuß hergestellt.

     

    (C) BioWeinReich / Quelle: Weingut / BioWeinReich

  • Mit ihren Flächen in den Andentälern von Colchagua, Maipo und Casablanca in Chile finden sich die Rebgärten von Emiliana Organic Vineyards (ehemals Vinedos Organicos Emiliana (VOE)) in sortenspezifischen und schädlingsarmen Gunstlagen.

     
     
     
    Moderne Kellertechnik in Gebäuden aus Naturmaterialien erlaubt eine optimale Umsetzung des eindrucksvollen Qualitätsmanagements von Winzer und Önologe Alvaro Espinonza, der langjährige Erfahrung in Frankreich und Kalifornien gesammelt hat.
     
     
    Die optimale Standortwahl und die klimatisch optimalen Bedingungen lassen unter seiner geschickten Hand überragende Weine entstehen, die sich von den europäischen Weinen deutlich unterscheiden.
     
     
    Dem Weingut reicht es schon lange nicht mehr aus "nur" nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus zu produzieren. Die Grundsätze der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung sind inzwischen fest in den Leitlinien des Unternehmens verankert. Man hat kümmert sich auch um die gesamte Produktionskette und strebt die CO2 neutrale Produktion an. Dabei werden die Energie- und Wasserversorgung sowie die Abwasserwirtschaft des Weingutes ebenso betrachtet und optimiert wie die Möglichkeiten zur Reduzierung des Flaschengewichtes und der Einsatz von Recycling Papier bei Etiketten und Kartonagen.
    Im sozialen Bereich sind bereits Teile des Weingutes nach den Standard FairTrade, fair for life und IMO for live zertifiziert. Neben gerechter Entlohnung werden den Mitarbeitern Ausbildungsprogramme, Hilfsprogramme zur Unternehmensgründung und sogar die Nutzung eines besonderen Bio-Gartens zum Anbau von Bio-Gemüse angeboten.
     
    Einige Weine sind auch bereits vollständig als CO2-neutral durch den TÜV SÜD zertifiziert, so z.B. der Coyam. Außerdem wird für einige Weine nach der biologisch-dynamischen Produktionsmethode gearbeitet. Die Weine tragen sogar die Demeter-Zertifizierung, so zum Beispiel der Spitzenwein des Weingutes, der Ge. 
     
     

    Das Bild links zeigt das Anbaugebiet von Emiliana im Colchagua Valley.
     
     
     
    Link zum Weingut:
     
    (Sehr empfehlenswerte und informative WebSite!)
  • In La Morra, im Herzen der Langhe, liegt das Weingut Erbaluna der Brüder Andrea und Severino Oberto, die eine Familientradition, die ihre Wurzeln in den letzten hundert Jahren hat, fortsetzen.



    In einer gelungenen Symbiose von Tradition und Moderne produzieren die Brüder inzwischen mit ausgereifter Kellertechnik, verfügen aber auch noch über einen großen historischen Keller in denen der Wein in riesigen Holzfässern lagert. Eine umfangreiche Sammlung verschiedener teils fast 100 Jahre alter Barolo-Jahrgänge dokumentiert die gelebte Weinbautradition.



    Bereits in den 80er Jahren entschieden sich Severino und Andrea ihren Betrieb auf die biologische Produktion umzustellen.



    Die Baroli von Erbaluna wirken anfangs etwas verschlossen, entfalten sich aber bei entsprechender Reife wahrhaft gigantisch. Konventionelle Baroloweine in vergleichbarer Qualität werden heute oft deutlich teurer gehandelt, das Preis-Qualitätsverhältnis ist hier optimal.



    Link zum Weingut: 

    http://www.erbaluna.it/

  • GIOL [3]

    Der Traditionsbetrieb GIOL im italienischen Veneto existiert seit 1427. Seit 1987 wird auf der gesamten Anbaufläche von rund 30 Hektar konsequent nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus gewirtschaftet. GIOL überascht neben den typischen Weinen der Region immer wieder mit innovativen Produkten wie z.B. dem hochwertigen 5 BioCocktail.

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.giolitalia.it/

  • Schon viele Jahre kennen wir die Weine von Heiner Sauer, der neben der Pfalz auch Spanien seine Heimat nennt und dort inzwischen mit seinen Bodegas Palmera auch unter Spaniern hochgeschätzte, vielfach prämierte und sehr gelungene Weine herstellt.

     

    Sauer betreibt seit 1987 sehr erfolgreich sein Weingut in der Rheinpfalz, das seit jeher nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet wird und dem Bioland-Verband angeschlossen ist. Der Weinbau hat lange Tradition in der Rheinpfalz, die Betriebe waren meist bauerliche Mischbetriebe, die auf einem Teil Ihrer Flächen Wein anbauten. Erst in jüngerer Zeit sind reine Weinbaubetriebe entstanden.

     

     

     

    Er ist ein klassischer "Überzeugungstäter" im Bio-Weinbau. Für gehören terroirbetonte Weine und ökologischer Anbau zwingend zusammen. Er definiert für sein Weingut folgende Grundphilosophie:

     

    Aktiver Umweltschutz und Naturschutz, Heiner Sauer möchte einen lebendigen Weinberg in dem sich nicht nur die Reben wohlfühlen.

     

    Die Erzeugung optimaler Traubenqualität, die Ihre Herkunft (Terroir) und Charakterristik im Wein deutlich widerspiegelt.

     

    Nachhaltiges Wirtschaften, Bewahrung und respektvoller Umgang mit der Natur.

  • Das Weingut Il Conventino ist eines der ersten in Montepulciano gewesen, das den ökologischen Anbau eingeführt und sich damit in einen besonders schwierigen Bereich des Marktes vorgewagt hat.

     

    Die Weinberge, in optimaler Lage und mit günstigem Mikroklima, werden nach biologischer Methode und im Einklang mit der Unternehmensphilosophie des Guts bestellt.

     

    Der auf diese Weise angebaute und ausgebaute Wein entfaltet in der Nase komplexe und delikate Aromen, und zeigt sich besonders harmonisch und ausgeglichen am Gaumen.

     

    Das Weingut ist eines von knapp 40, die den legendären Vino Nobile di Montepulciano herstellen dürfen. Für diesen Wein sind zwei Jahre Fassausbau das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter, für die Riserva sogar drei Jahre.

     

    Mit der Zeit hat das Weingut seine Produktion vom Vino Nobile di Montepulciano auf andere Weine ausgedehnt und bietet heute eine breitere Produktpalette. Trotz des jungen Alters des Betriebs orientiert sich die Firmenphilosophie an der Tradition und an der Liebe für den Landbau.

     

    Einige kleine, hübsch hergerichtete Wohnungen stehen eventuellen Kunden des Weinguts zur Verfügung und vervollständigen den Tätigkeitsbereich des Familienbetriebs.

     

    (Das Bild zeigt die Weinberge von Il Conventino. Quelle: Il Conventino)

     

    Link zum Weingut: http://www.ilconventino.it/

  • Mit dem traditionsbewußten Familienbetrieb von Donatello Jasci in Vasto arbeiten wir schon viele Jahre zusammen. Die Weinberge auf den sonnigen Hügeln der Abruzzen, zwischen dem Meer und den Bergen gelegen sind schon seit drei Generationen im Besitz der Familie Jasci. Alle Produktionsschritte liegen fest in der Hand der Familie, vom Anbau der Trauben bis hin zur Abfüllung in die Flaschen. 

     

    Der Anbau nach ökologischen Kriterien, auf den Jasci bereits 1980 vollständig umgestellt hat, geschah aus der Überzeugung heraus, dass nur der naturnahe Anbau den alten Traditionen, die man hier sehr schätzt, gerecht wird und natürliche, gesunde und einzigartige Produkte hervorbringt, die die Besonderheit der Traubensorten und des Terroirs zum Ausdruck bringen.

     

    Der Betrieb ist inzwischen mit hochmoderner Kellertechnik ausgestattet und produziert stetig sehr gute regionaltypische Weine.

     

    Besonders der "Montepulciano d'Abruzzo" ist einfach ein Klassiker und jeder Jahrgang ist bislang stets Anlass zur Freude. Auch ausgewählte Jahrgänge seines Spitzenweines Poema haben wir immer wieder gerne im Programm. Ein echter Meditationswein.

     

     

    Zur WebSite des Winzers:

    http://www.jasci.it

  • Die Bodega de Pinoso wurde zwar 'erst' 1932 als Kooperative gegründet aber die Tradition des Weinanbaus in der Region reicht zurück bis in das Zeitalter des Römischen Reiches.

     

    Die Kooperative, gegründet um die Existenz der meist kleineren Familienbetriebe zu sichern, konnte schon schnell internationale Erfolge verzeichnen. Bereits 1997 entschied man sich für ein gemeinsames Marketing und den Anbau nach den Vorgaben des kontrolliert biologischen Landbaus. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen produziert die Bodega heute weltweit erfolgreiche Weine.

     

    Mehr als 800 Hektar werden zur Zeit biologisch bewirtschaftet. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 25 Jahre.

    Die Rebstöcke wachsen im heißen und trockenen Klima Alicantes auf kalkhaltigen, kargen Böden. Für den Weinbau sind die klimatischen Bedingungen mit 2500 - 3000 Sonnenstunden und sehr geringen Niederschlägen wie auch die Bodenbeschaffenheit nahezu optimal. Die Pflanzen müssen täglich kämpfen und entsprechend dicht ist das für die Weine gewonnene Extrakt.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.labodegadepinoso.com

  • Die Azienda Agricola "La Raia" liegt im Herzen des Gavi-Gebietes, einem Bereich der alten Weinbautradition mit einzigartigem Mikroklima, geprägt durch den Einfluss des Winters, die Meerestemperatur und hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Diese Verhältnisse fördern die Reifung der Trauben in besonderer Weise.

     

    Im Jahr 2003 kaufte Giorgio Rossi Cairo die Azienda La Raia, die Cascina del Melo und die Cascina Bergaglio mit insgesamt 110 Hektar Fläche. Davon sind 25 Hektar Weinberge, 55 Hektar Ackerland und der Rest besteht aus bewaldetem Gelände mit Kastanien und Akazien und bietet vielen Tierarten Schutz und Lebensraum. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet Giorgio das Weingut und hat es seit auf biologisch-dynamische Arbeitsweise umgestellt. Die Weine sind inzwischen auch vom Demeter-Verband zertifiziert.

     

    Im modernen Weinkeller werden unter perfekten Bedingungen aus den Trauben hervorragende Weine hergestellt.

     

    Als besonderes Markenzeichen tragen alle Flaschen des Weingutes das in den Weinbergen lebende Schwarzkelchen, eine selten gewordene Singvogelart, die nur noch in intakter Natur vorkommt.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.la-raia.it

  • Seit 1818 wird auf dem Laibach Weingut am Simonsberg in Südafrika Wein angebaut.

     

    Bereits 1994 entschied sich das Laibach Team den gesamten Weinberg neu nach ökologischen Kriterien anzulegen und pflanzte Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage, Cabernet Franc, Petit Verdot, Malbec und Chardonnay. 

     

     

     

    Der tiefrote, magere Boden und die ständige Kühlung durch martime Winde sind ideal für die 

     

    Erzeugung komplexer Rotweine mit viel Körper und Struktur.

     

    Das Ehepaar Malherbe und der aus der Pfalz stammende Spitzen-Weinmacher Stefan Dorst produzieren dort seither biologische Spitzenweine vom Allerfeinsten.  

     

    Zahlreiche und regelmäßige Prämierungen Ihrer Weine bestätigen immer wieder den Erfolg Ihrer Arbeit.

     

    Der Anbau nach ökologischen Kriterien wird ganzheitlich betrachtet und intensiv verfolgt, auch wenn noch nicht das ganze Weingut auf diese Wirtschaftsweise umgestellt wurde.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Sehr viele schöne Bilder vom Weingut finden Sie hier:

    http://picasaweb.google.de/laibachwines/laibachvineyards

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.laibachwines.com

  • Seit mehr als einem halben Jahrhundert stellt die Familie Maggio in Vittoria, gelegen in der Provinz Raguso auf Sizilien mit viel Leidenschaft und Liebe für ihr Terroir Weine her. Massimo und Barbara Maggio führen aktuell die lange Familientradition fort und produzieren - mit stetig wachsendem Erfolg - Weine beachtlicher Qualität.

    Ein moderner Keller und eine gute Qualitätssicherung haben das Weingut qualitativ enorm vorangebracht. Die biologische Produktion ist für die Familie eine konsequente Fortsetzung Ihrer Philosophie, bei der insbesondere die Erhaltung und Förderung der Biodiversität in den Weinbergen eine besondere Rolle spielt.

     

     

     

     

     

    Ihr Nero D'Avola erfreut uns Jahrgang für Jahrgang durch seine tolle, sortentypische Struktur und Ursprünglichkeit. Auch der Cataratto gehört mit zum Besten, was wir an Bio-Qualitäten aus Sizilien bislang verkostet haben.

     

    Beide Weine heben sich deutlich und angenehm ab, von den vielen Massen- und Billigweinen aus Sizilien und zeigen, welchen Ausdruck man mit sorgfältiger Produktion diesen für die Insel so typischen Rebsorten verleihen kann. Wir können nur sagen: Weiter so, wir freuen uns auf die nächsten Jahrgänge.

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.maggiovini.it

     

    Weingutbeschreibung (C) BioWeinReich

  • Miralcampo und Campos de Dulcinea sind Marken des traditionsreichen kleinen Weinbau-Unternehmens "Vinedos y Bodegas de El Toboso" im kleinen Dorf El Toboso im Herzen der La Mancha.

    Nach historischen Dokumenten wurde in der Gegend um El Toboso bereits im Jahre 1567 Weinbau betrieben. 

     

    Bereits im Jahre 1926 gegründet erzeugt die Bodega seit 2002 ausschließlich ökologische Weine mit sehr gutem Preis/Genußverhältnis.

     

    Es ist einer jener kleinen, familiären aber sehr sorgfältig arbeitenden Betrieben im riesigen Weinbaugebiet der La Mancha, für die es nicht immer einfach ist, bei der übermächtigen Konkurrenz großer Weinbaubetriebe in der Region zu überleben. Aber der Betrieb hat früh in moderne Kellertechnik investiert und produziert hochwertige Weine in konstant guter Qualität. So liegen auch vom Anbau der Reben bis zur Abfüllung in die 

    Flasche hier alle Schritte in einer Hand und werden zentral koordiniert und kontrolliert.

     

    Immer wieder überrascht uns aber die Familie mit neuen, kreativen Produkten und einem sehr guten Preis/Genuß-Verhältnis.

     

    Wir sind überzeugt, dass wir von Miralcampo noch viele Weine in unser Programm aufnehmen werden.

    Hinweis: Die Weine der Marke "Miralcampo" werden in identischer Form auch unter der Marke "Campos de Dulcinea" vermarktet.

     

     

    Die Weine der Marke Miralcampo finden Sie exklusiv bei BioWeinReich sowie bei ausgewählten Handelspartnern.

     

    Link zum Weingut:

    http://www.camposdedulcinea.es/

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    Misty Cove ist ein Boutique-Weingut in der Top-Region Marlborough, Neuseeland mitten in der außerordentlich beeindruckenden Landschaft der Marlborough Sounds. Seinen Namen hat das Weingut von den Nebeln ( engl. mist ) die besonders im Sommer durch das Zusammentreffen der warmen Luftschichten vom Festland mit den kühlen Winden der zahlreichen Buchten entstehen.

     

    Gegründet von Andrew Bailey und seiner niederländische Frau begannen die beiden mit dem Aufbau eines Weingutes im Jahr 2008. Die Weinberge liegen den besten Lagen von Marlborough und Central Otago und machen ihre Weine einzigartig und markant typisch für die Region. Das bestätigt eindrucksvoll auch bereits eine große Anzahl von Auszeichnungen und Prämierungen.

     

    Erfreulicher Weise wurden bereits 2 der insgesamt 7 vom Weingut betriebenen Weinberge inzwischen auf den zertifziert ökologischen Landbau nach EU-Standard umgestellt. Von diesen stammen auch die von BioWeinReich angebotenen BioWeine.

     

    Das nachfolgende Video vermittelt einen Eindruck von der Arbeitsweise des Weingutes und von der atemberaubenden Landschaft Neuseelands.

     

    Misty Cove Company Profile from Brave Media on Vimeo.

     

    WebSite des Weingutes: http://www.mistycovewines.com/

  • Mureda [2]

    Das junge Weinbau-Unternehmen Mureda arbeitet seit seiner Gründung im ständigen Dialog und Engagement mit der umgebenden Landschaft.
    Neben den über 1.200 Hektar Weinbergen umfasst das Gelände 2000 Hektar mit Olivenbäumen, und 2.500 Hektar mit Getreideanbau.

    Insgesamt gehören mehr als 10.000 Hektar zum Mureda Estate, das sich in privatem Besitz befindet.
     

    Alle landwirtschaftlich genutzten Flächen werden durch Mureda nachhaltig ökologisch bewirtschaftet. Das Anwesen ist umgeben von Bergen, Flüssen, Steineichen und Savannenwäldern mit tiefen Wurzeln.

    Seit Jahrhunderten wird diese Region landwirtschaftlich genutzt und so sind einige der historischen Gebäude mehr als 500 Jahre alt (La Casa de la Mureda) und perfekt in die Umgebung integriert. Sie wurden so erhalten und restauriert, wie sie zu Beginn konzipiert wurden, wobei für ihre Konstruktion Originalmaterialien verwendet wurden: Lehm, Steine, Stroh und Savannenholz.


    Die Bodega verfügt über einen hochmodernen Weinkeller mit eigener Abfüllanlage und ist in der Lage, sowohl kleine als auch große Weinmengen individuell herzustellen. Bei der Errichtung des Weinkellers wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Trauben nicht mit aggressiven Methoden behandelt, sondern so sorgfältig und natürlich wie möglich verarbeitet werden können.

     

    Auch ein Barrique-Keller mit über 250 Fässern aus französischer Eiche gehört dazu.


    Mureda ist einer der größten BioWein-Produzenten Spaniens und verkauft und vermarktet seine BioWeine weltweit.


    Hergestellt werden Rotweine (Tempranillo, Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon), Weißweine (Chardonnay und Sauvignon Blanc), Rosé (Grenache) sowie Perlweine und Sekte nach Methode Champenoise. Die Weine werden unter eigenen Marken vertrieben aber auch individuell für viele internationale Kunden produziert und gefüllt.

  • Naturian ist ein langjähriger Handelspartner von BioWeinReich und seit über 20 Jahren Pionier im deutschen BioWeinmarkt. Naturian bietet neben einer Vielzahl von importierten BioWeinen auch Eigenabfüllungen unter eigenen Marken wie z.B. "Tango" und "El Torito" her.

  • Pago Casa Gran befindet sich in Morgente (Valencia, Spanien) oder Moixent in der valencianischen Sprache. Der Ort liegt im Nordwesten von Valencia, kurz vor dem spanischen Zentralplateau, „Meseta“ (Tischchen) genannt, in einer durchschnittlichen Höhe von 530 Metern über dem Meeresspiegel. 
     
    Casa Gran umfasst eine Fläche von ca. 100 ha, die zur Hälfte mit Reben bestockt ist. Im gesamten Gebiet wird seit Jahrhunderten Weinbau betrieben. Beweis hierfür sind die historischen Kellereien, von denen eine die „Casa Benasal“ ist. Die klimatischen Voraussetzungen in der Region, mit warmen Tagen und kühle Nächten, sind perfekt für den Weinanbau.
     
    Bereits seit den 60er und 70er Jahren bereitet die Familie Laso Galbis in Casa Gran und Venta San Cristóbal Weine. 2006 startete in den historischen Gebäuden der Familie ein neues Projekt mit dem Namen „PAGO CASA GRAN“. Die verwendeten Anlagen sind topmodern und dienen dazu, die im Weinberg gewonnene Qualität im Keller zu bewahren.
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Das gesamte Lesegut stammt von eigenen Reben der Lagen Casa Gran (wichtigste Lage und in unmittelbarer Nachbarschaft ist die Lage Casa Bensal) und Altet de la Ampolla. Beide liegen im Tal „Las Alcuzas“, bei Morgente.
     
    Geplant wurde die Kellerei nach dem Prinzip der Schwerkraft; d.h. im gesamten Ablauf der Weinbereitung kommen weder Trauben, noch Schalen oder Kerne mit einer Pumpe in Kontakt.
     
    Grundlage der Philosophie des Weingutes ist die Suche nach dem Gleichgewicht der Böden, um das beste Lesegut zu erhalten. Die so gewonnenen Trauben bewahren bei der schonenden, speziellen Verarbeitung in der Kellerei ihre gesamte Qualität.
     
    Seit 2005 wirtschaftet Pago Casa Gran nach den Grundregeln des biologischen Landbaus und verschärfte diese im Jahr 2010 durch die Einbindung der strengen Regeln des Institutes Delinat. Die Basisphilosophie von Delinat sind lebendige Böden und Biodiversität.
     
    Um den Weinen noch mehr Ausdruck zu verleihen, werden autochthone Hefen verwendet und auch die permanente Begrünung der Rebflächen hilft noch authentischere Weine zu erhalten.
     

    Link zum Weingut:

    http://www.pagocasagran.com

  • Tradition erhalten, Verbesserungen aber immer im Blick. Mitten im Herzen von Chablis liegt das edle Weingut Pascal Bouchard. Dort arbeitet ein kleines, engagiertes Team, angeführt von dem erfahrenen Oenologen Florent Denieul. Wie bei allen erfolgreichen Weingütern liegt der Focus in der akribischen Weinbergsarbeit: Sanfte Bodenbearbeitung, strenger Rebschnitt und Kontrolle der Erträge und nur wenig bis gar kein Einsatz von organischem Dünger. Ziel ist es, klare, filigrane, mineralische und knackige Chablis Weine zu erzeugen. Der ultramoderne Keller bewahrt die gute Traubenqualität und lässt keine Fehler bei der Vinifizierung zu. Dabei kommen sowohl Edelstahlgebinde als auch Holzfässer zum Einsatz, denn auf die richtige Mischung kommt es an. Erfreulich die, für das Burgund alles andere als selbstverständliche, maßvolle Preisgestaltung.

  • Paxton wurde 1979 gegründet und ist ein familiengeführtes Weingut im McLaren Vale in Südaustralien, 37 km südlich von Adelaide und wenige Kilometer von der Küste mit einigen der legendären Surf Beaches gelegen.
    International anerkannt als eine der führenden Weinregionen Australiens, ist McLaren Vale bekannt für die Herstellung von Spitzenweinen, insbesondere von Rotweinen.


    Der Gründer und Inhaber David Paxton ist einer der angesehensten Weinbauern und Wein-Consultants Australiens - ein Ruf, der seit über 30 Jahren auf der Bewirtschaftung und dem Anbau von Weintrauben von außergewöhnlicher Qualität beruht. Neben den eigenen rund 80 Hektar, managed David weitere 300 acres ( 121 Hektar ) Weinberge für Top-Marken wie Penfolds und Wolf Blass. Viele weitere Spitzenweingüter kaufen regelmässig seine Spitzen-Trauben für Ihre Weine.
     


    Im Jahr 2000 produzierte die Familie ihren ersten Wein unter dem Label PAXTON: Den Paxton Shiraz von 1998. Unter der Leitung von Weinmacher Richard Freebairn produziert Paxton heute eine umfangreiche Serie von Weinen unter dem Familienlabel.
     

    2004 begann man mit der Umstellung der Weinberge auf den biologischen und kurz darauf auf den biologisch-dynamischen Landbau. Heute sind bereits 200 acres (über 80 ha) biologisch zertifiziert.
     

    Die Weinberge von Paxton, auf denen morgens auch schonmal die Kängurus boxen, erstrecken sich über eine Vielzahl von Standorten und Bodentypen, die ohne Kompromisse von der Aussaat bis zur Ernte bewirtschaftet werden. David Paxton ist weiterhin bestrebt, die Inputs zu minimieren und die Paxton-Weinberge biodynamisch zu bewirtschaften - ein System der Landwirtschaft ohne die Verwendung von synthetischen Düngemitteln und Pestiziden mit Fokus auf die Förderung gesunder, lebender Böden durch die Verwendung natürlicher Kompostpräparate.
     

    Dominierend ist dabei die Rebsorte Shiraz (Syrah), die in den meisten roten Weinen von PAXTON klar den Ton angibt. Aber Australiens Shiraz ist eben anders, ganz anders als diese Sorte sich in Frankreich oder Spanien präsentiert. Selten hatten wir so weiche aber dennoch komplexe und immer wieder einfach angenehme Tropfen im Glas. Weinmacher Richard Freebairn beweist mit jedem einzelnen Wein sein großes Talent.
    Da wir uns nicht entscheiden konnten, haben wir nun fast alle Weine von Paxton ins Programm genommen und überlassen Ihnen die Auswahl.
     

    Die Paxton-Weinauswahl ist eine leicht zugängliche Sammlung von Weinen, die die Fruchtqualität von McLaren Vale, natürliche Vielfalt und Sortenausdruck zeigen. In der Kellerei gewährleisten minimale Eingriffe die Integrität der Früchte vom Weinberg bis zur Flasche.

  • Die Geschichte des Bio-Pioniers Perlage im Veneto beginnt 1985, als die sieben Brüder der Familie Nardi, Vater Tiziano und Mutter Afra gemeinsam entschieden, das Abenteuer der Landwirtschaft und des biologischen Weinbaus zu wagen. Den Anfang machten sie in Riva Moretta, im Herzen des Prosecco-Gebietes.


    Die Perlages verstehen sich durchaus aus "biologische Überzeugungstäter" haben aber immer auf ein Augenmerk auf qualitativ besonders hochwertige Produkte gelegt. Über die Jahre hat der überaus erfolgreiche Betrieb neben eine breiten Palette von Prosecci auch sehr gute Rot- und Weißweine in verschiedenen Rebsorten der Region im Angebot. 


    Die beständige Qualität der Weine überzeugt schon seit Jahren und so haben die Perlage Weine auch viele Stammkunden.

     

    Viele weitere ausführliche Informationen auch in deutscher Sprache finden Sie auf der nachfolgenden WebSite des Weingutes:

    http://www.perlagewines.com

  • Riegel Weinimport ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit mehr als 25 Jahren Bioweine aus biologischem Anbau importiert und im Großhandel vertreibt. Wir arbeiten schon viele Jahre erfolgreich mit Riegel Weinimport zusammen. Die Weine kommen aus der ganzen Welt und werden sorgfältig ausgewählt. Inzwischen läßt Riegel auch eigene Bio-Produkte herstellen und vermarktet sie.

  • Das Unternehmen Pierre Chavin bezeichnet sich selbst als "Createur de Vins". Chavin vereint gekonnt Weinherstellung und Weinmarketing. Winzerfamilien aus Südfrankreich, der Champagne und dem Elsaß haben sich zusammengetan um gemeinsam Neues zu schaffen. Hinter dem Unternehmen stehen Fabien Gross und Mathilde Boulachin, die mit Ihren Kreationen bereits von Tokio bis New York für Aufsehen gesorgt haben. Durch die Schaffung des Unternehmens Pierre Chavin haben sich die beiden und die Winzerfamilien einen großen Traum erfüllt.
     

    Hinter Pierre Chavin steht keine wirkliche Domaine, der Name ist eine Marke und der Name soll den Bezug zum Boden und dem Weinbau und der Mode, dem Modernen und der Kunst herstellen. 
     

    Die modern gemachten Weine entstehen in den Weingütern der Winzerfamilien und das Ergebnis kann sich optisch wie sensorisch sehen und schmecken lassen.
     

    Inzwischen hat Pierre Chavin auch eine umfangreiche,sich stetig erweiternde Bio-Linie, der ökologische Landbau liegt dem Unternehmen und seinen Winzern am Herzen und wir sind sicher, dass wir bald mehr Bio von Pierre Chavin sehen werden.

     

  • Die Quinta do Infantado ist ein kleines aber feines Weingut im Douro, das sich besonders langer Tradition erfreut. Bereits 1816 wurde das Weingut von Peter I. von Portugal (port. Dom Pedro I.), dem zweiten Sohn von König Johann dem VI. von Portugal gegründet. Er trug den Titel "Infant", der sich mit "Prinz" übersetzen lässt und so enstand der Name der Quinta do Infantado.

     

    Es werden Portwein und Douro hergestellt, ein erheblicher Teil inzwischen schon seit einigen Jahren nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus.

     

    Alle Weine werden gänzlich aus eigenen Trauben hergestellt. Der Schriftzug "Single Quinta" ziert daher stolz alle Flaschen.

    Die Kellerei liegt nahe am Fluß Duoro tief in einem Tal in der Nähe des Ortes Pinhão, umringt von steil aufsteigenden Weinbergen und im Herzen des Portwein-Gebietes.

     

     

     

     

     

     

     

    João Roseira setzt mit seinem Team, den Weinmachern Luís Soares Duarte und Fátima Ribas (s. Bild links). ausschließlich auf traditionelle Methoden. 

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Trauben werden im sogenannten offenen Lagar (s. Bild) vergoren. Mit einem speziellen Verfahren wird hierbei besonders viel Aroma und Extrakt gewonnen, sodaß auch die halbtrockenen (medium dry) Portos einen enormen Körper und gute Struktur aufweisen. Danach reifen die Weine in großen - teils über 100 Jahre alten - Weinfässern, optimale Bedingungen für die Reifung von Portwein, der nicht mit jungem Holz in Berührung kommen darf.

     

    Der Stil der Portweine und Douros ist trotz der traditionellen Weinbereitung modern, sie sind fruchtig, frisch und aromatisch mit sehr guter Struktur und langem Nachhall, die bereits in Ihrer Jugend ein Genuß sind. Die Quinta ist einer der besten Produzenten von Porto und Douro, der in Deutschland im Gegensatz zu Holland und Belgien bislang erst wenig Bekanntheit erlangt hat.

     

    Die Portos und Douros der Quinta des "Prinzen" gefallen uns und wir sind überzeugt, dass Sie auch Ihnen viel Freude bereiten werden.

  • Die Quinta do Montalto ist seit fünf Generationen im Besitz der gleichen Familie. Sie umfasst etwa fünfzig Hektar für Weinberge, Olivenhaine, Obstgärten und Wald, die sich als herrliches Mosaik in die Landschaft einfügen.

     

    Als Teil des großen Weinbaugebietes von Lissabon ermöglichen die 15,5 Hektar Weinberge mit ton-und kalkhaltigen Böden in exzellenter Sonneneinstrahlung die Herstellung von Weinen der DOC Encostas D'Aire.

     

    Die Quinta befindet sich im zentralen Bereich des Landes in der Region Ourém, in der Nähe von Fátima. Im Einklang mit der Tradition des Weinbaus der Region werden mehrere teils autotochthone Rebsorten, insbesondere Aragonez und Fernão Pires, als Rot- und Weißweinsorten angebaut. Außerdem die Rebsorten Touriga Nacional, Trincadeira, Shyra, Baga, Alicante Bouchet, Castelão, Moreto, Souvignon, Arinto, Rabo de Ovelha und Olho de Lebre.

     

    Neben fruchtigen und delikaten Weinen und Schaumweinen werden auch Marmeladen, Gemüsekonserven, Soßen, getrocknete Früchte, Kräuter und Essig in alter handwerklicher Tradition hergestellt.

     

    DIe ganze Familie und alle Angestellten des Betriebes haben sich die Produktion echter, ursprünglicher Produkte mit einzigartigem Geschmack zum Ziel gesetzt.

     

    Die gesamte Produktion erfolgt schon seit vielen Jahren nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus, bereits seit 1997 zertifiziert durch ECOCERT-PORTUGAL, also ohne jeglichen Einsatz von Gentechnik, chemischen Düngemittel, Herbizide, Insektizide, Fungizide und anderer chemisch-synthetischer Produkte .

     

    WebSite des Weingutes (portugiesisch / englisch):

    http://www.quintadomontalto.pt/

  • Die Domaine Ricardelle de Lautrec liegt in Coursan im Departement Aude, mitten im Herzen der südfranzösichen Weinregion Languedoc Roussillon.


     

    Dort wo sich die Terroirs des Kalksteinmassivs Clape, des Minervois und der Corbières treffen, liegt das Weingut Ricardelle de Lautrec in einer Landschaft voller geschichtlicher Einflüsse: Die Via Domitia - die alte Straße der Römer - verläuft entlang der 50 Hektar Rebflächen des Weingutes.

    Das Terroir is seit Jahrhunderten eine Gunstlage und daher wird auch schon ebensolange hier Wein hergestellt. 


     

    1999 entschied sich Lionel Boutié, der der vierten Generation einer Familie entstammt in der der Weinbau stets tief verwurzelt war, den Betrieb auf den ökologischen Landbau umzustellten. 

    Trotz einiger Einschränkungen, die diese Entscheidung mit sich brachte, hat er es nie bereut, ganz im Gegenteil. Er sieht und erkennt täglich die Vorteile des ökologischen Landbaus. 

    In seinem Weinberg baut Lionel viele Rebsorten an. Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon für die roten Weinsorten, aber auch den in der Region nicht sehr verbreiteten Pinot Noir. Für die Weißweine verwendet er Viognier, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Muscat petite grains.
     

  • Hoffnung durch Fairness und Weinqualität.

     

    Die Stellar Winery ist ein vielversprechendes und ausgesprochen sympathisches Unternehmen in diesem spannenden Land voller Energie und positivem Aufbruch. Die Kellerei ist ein Gemeinschaftsprojekt von mittlerweile 9 Farmern an der nördlichen Westcoast. Unter der Leitung von Willem Roussow und Önologe Dudley Wilson werden hier die Trauben der angeschlossenen Betriebe verarbeitet.

     

     

     

    Angesichts der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten ist die Kellerausstattung sehr gut, und bei Bedarf hilft der erfinderische Geist aller Beteiligten, teures Material durch pfiffige Ideen zu ersetzen. Schon die ersten Weine mit dem Stellarlabel schickten ein Raunen durch die Bioweinszene.  

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Winery trägt stolz das Fairtrade Logo und inzwischen fließen die Mittel aus dem Weinverkauf direkt an die Arbeiterselbstverwaltung vor Ort zurück und werden in Projekte investiert, die die Lebensqualität der mehr als 200 farbigen Arbeiter-innen und ihrer Familien nachhaltig verbessern helfen. 

     

     

    Link zur WebSite der Stellar Winery: http://www.stellarorganics.com

  • Die Weine der Serie "Terroirs Vivants" werden von genossenschaftlich organisierten Bio-Winzern in einem gemeinsamen Keller der Domaine Caylus im Herzen des Weinbaugebietes Languedoc unter der professionellen Führung des erfahrenen Weinmachers Jacques Frelin mit hoher Perfektion hergestellt.

    Die Domaine befindet sich in dem kleinen Dorf Villeneuve-Les-Béziers (in der Nähe von Béziers) in Südfrankreich. 

     

    Die Ziele der Terroirs Vivants (Lebendige Terroirs / Böden) ist die Produktion ausdrucksvoller, terroir-betonter und qualitativ hochwertiger Weine, die aufgrund der sorgfältigen und strikt biologischen Produktion besonders angenehm zu trinken sind. Für die absolute Freiheit von synthetischen chemischen Stoffen garantiert die Gemeinschaft mit Ihrer "100% Bio-Garantie". Natürlich wird auch besonderer Wert auf eine nachhaltige und umweltschonende Produktion gelegt.

     

    Neben den lokalen Sorten werden auch Weine aus Trauben aus den Gebieten Bordeaux, Valle du Rhone und der Gascogne verarbeitet. Dabei werden die Eigenheiten des jeweiligen Terroirs besonders herausgearbeitet. Alle Weine sind Erzeugerabfüllungen, das bedeutet die Weine wurden direkt beim Erzeuger auf die Flasche gezogen, um maximale Frische zu garantieren.

     

    Link  zu Terroirs Vivants (englisch / französisch) 

  • Die Domäne von Thierry Mortet liegt im Zentrum des Städtchens Gevrey-Chambertin, das vielen Top-Weinen der Region seinen Namen gibt.  Er hat bereits 2007 seine gesamten Weingärten auf bio umgestellt. Insgesamt verfügt er über 7,3ha, davon 6ha Pinot Noir und produziert um die 30 - 35.000 Flaschen pro Jahr. Die Umstellung auf Bio erfolgte aus der Überzeugung damit ein besseres Gleichgewicht zwischen der Natur und den Reben erreichen zu können. Mit viel Handarbeit werden die Top-Lagen gepflegt und so gelingt es die Trauben in optimaler Qualität zu ernten. 
     

    Im Keller hält Mortet nichts von zuviel Technik. Er bereitet seine Weine mit großer Sorgfalt aber mit minimalem Eingriff in die natürlichen Abläufe. Das Ergebnis sind herausragende Spitzenweine die besonders nach entsprechender Reifezeit ein enormes Potential entfalten können. 
     

    Seine Weine haben zahllose Preise gewonnen und werden regelmässig in den renomierten Weinführern prämiert, so unter anderem beim Concours général agricole de Paris, Guide Hachette, Gault & Millau, Guide Bettane & Desseauve, Revue du Vin de France, Revue Bourgogne Aujourd'hui, Burgundia d'Or, Féminalise, ...
    Leider sind die Weine oft zu früh bei den Bewertern und damit ist das Ergebnis dann eher nicht repräsentativ, denn die Weine nehmen über die Jahre eine enorme Entwicklung. Thierry Mortet empfiehlt seine Weine im jungen Zustand 3-4 Stunden vor Genuß zu dekantieren (!).

  • Aus der Wiege des europäischen Weinbaus. Hier im nicht ganz so heißen Norden Griechenlands wachsen einige der besten Weine des Landes, insbesondere auch frische Weißweine.

     

    Tsantali ist eine moderne, recht große Kellerei, die technisch anspruchsvoll, ausgesprochen sauber und hochprofessionell arbeitet. Dr. Georg Tsantalis ist ein sehr gebildeter, aufgeschlossener Mann. Er hat übrigens in Karlsruhe studiert und spricht perfekt Deutsch.

     

    Er wäre kein rechtschaffener Grieche, wenn sein Herz nicht für seine schöne Heimat schlüge: Thessalien und insbesondere die dreifingrige Halbinsel Chalkidiki, wo auch die Kellerei liegt, gehört zu Griechenlands schönsten Landschaften. Diese so zu erhalten ist ein Motiv für Tsantali, zunehmend auf biologische Bewirtschaftung der Weinberge umzustellen. Eine besondere Verbindung unterhält Herr Tsantalis zu den Mönchen am Berg Athos. Über die Klöster dieser noch immer autonomen Mönchsrepublik hat er ein wunderschönes Buch herausgegeben.

    (Quellen: Text: Peter Riegel Weinimport GmbH, Bilder: Tsantali WebSites)

  • Verum [10]

    Verum ist ein junges Weingut. Gegründet 2005 von der Winzerfamilie López-Montero wurde das Weingut auf besonders hohe Qualität und authentische Weine der Region um Tomelloso ausgerichtet. Die Geschäftsführerin Maria Victoria Montero sieht den Wein als eine Reflektion der Region und der Familiengeschichte. Die produzierten Weine sollen wahrhaftig und ehrlich sein und so kam es auch zum Namen "Verum". 
     
    Ganz praktisch bedeutet dies auch, dass Verum nur eigene Trauben verarbeitet, anders als viele andere Betriebe in der Region. Die Zertifizierung für den ökologischen Landbau war eine logische Konsequenz dieser Philosophie.
     
    Die Weinbau-Tradition der Familie reicht zurück bis in das Jahr 1788. Juan  Antonio  López  Ramírez und  María  Victoria  Montero  gründeten 1963 bereits die Altosa, ein Weingut mit Distillerie. Gemeinsam mit ihrer Tocheter, María Belén, und ihren Söhnen Juan  Antonio,  Pedro  José und Elías startete Sie dann 2005 ihr neues Premium-Wein-Projekt Bodegas y Viñedos Verum im Jahr 2005. 
     
    Die Familie López-Montero bewirtschaftet 250 Hektar in der La Mancha, davon 45 Hektar Premium-Weinberge, die sich wiederum über 4 verschiedene Einzellagen verteilen. Die Premium-Lagen sind für die VERUM-Weinserie reserviert. 
     

    María Victoria’s Sohn, Elías  López-Montero,  ist der Weinmacher bei Verum und erklärt: “Unsere Weine unterscheiden sich erheblich von anderen Weinen in der La Mancha. Tomelloso liegt ca. 650 Meter über dem Meeresspiegel. Das bedeutet eine stärkere Abkühlung in der Nacht. Das Klima ist trocken aber der Kalksteinboden kann die Feuchte gut speichern. Aufgrund dieser optimalen Rahmenbedingungen konnten wir sehr erfolgreich den ökologischen Landbau umsetzen. Hohe Qualität entsteht im Weinberg. Die Verum Weine stammen von alten Weinstöcken die tief im Kalksteinboden wurzeln. Die alten Rebstöcke werden einzeln von Hand gepflegt.
    Im Ramiro Weinberg gibt es sandigen Lehmboden, der für internationale Weißwein-Rebsorten prädestiniert ist, so z.B. Chardonnay, Sauvignon Blanc und Gewürztraminer. Der Weinberg Los Arcángeles ist internationalen roten und weißen Rebsorten gewidmet. Wir haben eindrucksvolle alte buschige Weinstöcke im Weinberg LasTinadas, überwiegend Tempranillo und Airén. Der Weinberg El Romeral ist sehr interessant denn dort versuchen wir die alten regionalen und seltenen Rebsorten wieder zu entwickeln."
     
    Im Rahmen der Social Responsibility Aktivitäten des Weingutes sponsort Verum das Verum Symphonic Orchestra. Mit einer schier unerschöpflichen Quelle regionaler Musiktalente hat das Verum Symphonic Orchestra das ursprüngliche Ziel weit übertroffen und sich zu einem sehr bekannten spanischen Orchester entwickelt. Verum unterstützt nicht nur Musik sondern auch andere Initiativen in Tomelloso einem fruchtbaren Land für Weinreben und Kultur.
  • Am Fuße der Cevennen, ca. 5 km von Anduze befindet sich der Weinkeller der Vignerons de Tornac. 1924 aus einem Zusammenschluß mehrere kleiner Winzer gegründet, werden hier Weine von einer Gesamtanbaufläche von 400 Hektar verarbeitet. Etwa 200 Hektar sind bereits vollständig auf den Anbau nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus umgestellt.

     

    Das Terroir von Tornac ist seit alters her besonders für den Weinbau geeignet. Bestehend hauptsächlich aus Lehm-Kalk-, Mergel und steinigen Böden, bietet es sehr gute Bedingungen.

     

    Die Weine der Vignerons de Tornac haben uns bei der Verkostung besonders aufgrund Ihrer Frische und der der angenehmen Balance von Säure und Frucht gefallen. Sie sind unkompliziert, offen und zugänglich, ideal als Wein für jeden Tag.

     

    Website des Weingutes:

    http://www.vignerons-tornac.com

  • Die Weinberge von Sancerre umfassen insgesamt mehr als 2600 Hektar Rebfläche mit den Rebsorten Sauvignon Blanc für Weißweine und Pinot Noir für die Rot-und Roséweine.

    Die Familie Dauny ist eine alte Winzerfamilie, die bereits seit 1683 Weinbau in dieser Region betreibt.Nicole und Christian Dauny vertreten die zwölfte Generation.

    Bereits 1964 wurde der Weinberg vollständig auf ökologischen Weinbau umgestellt mit dem Ziel die Fruchtbarkeit der Böden langfristig zu verbessern, Belastungen für die Umwelt zu eliminieren und so den Weinliebhabern ein gesundes, natürliches und qualitativ hochwertiges Produkt zu liefern. Das Weingut arbeitet daher ohne chemischen Dünger, ohne Unkrautvernichtungsmittel, ohne Insektizide oder milbentötende Mittel und ohne synthetische Fungizide.

    Auf einer Fläche von 16 Hektar wird auf 12,5 Hektar Sauvignon für die Weißweine und auf 3,5 Hektar Pinot Noir für die Rotweine und Roséweine angebaut.

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.vignobledauny.com/

  • Das erst vor wenigen Jahren neu gegründete Weingut Vinedos Y Bodegas El Castillo befindet sich an der Route des Don Quijote, wenige Minuten entfernt von der Gemeinde Villarrobledo im Herzen der La Mancha. Es ist integriert in ein außergewöhnliches Urlaubsresort mit Hotel in ruhiger Lage, dass dem Gast neben der Möglichkeit zur Ausübung verschiedener Sportarten und Ausritten in die La Mancha auch viel Ruhe in den großzügigen Gartenanlagen und eine ausgezeichnete landestypische Küche bietet. 

    Der gesamte Komplex einschließlich dem hochmodernen Weinkeller wurde komplett neu errichtet und einem traditionellen spanischen Castillo (Schloss) nachempfunden.

    Seit dem Jahrgang 2014 ist die Umstellung des größten Teils der Weinberge auf den ökologischen Landbau abgeschlossen. Das Weingut wird von einem ausgesprochen professionellen Team betrieben und dem nagelneuen Keller mangelt es an nichts was topmoderne Weintechnik angeht. Besonderes Augenmerk legt man jedoch bereits auf die Qualität der angebauten Trauben, daher auch die Entscheidung für den ökologischen Anbau. Durch besondere Sorgfalt beim Umgang mit den Weinbergen und bei der Ernte (z.B. die aromen-schonende Nachternte) werden Trauben ausgezeichneter Güte gewonnen.

    Im Keller und beim Ausbau werden keine Kompromisse gemacht. Alle Weine werden streng kontrolliert und mit akribischer Sorgfalt vinifiziert und die Reife der Barrique-Weine erfolgt in qualitativ hochwertigen Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche, wie sie auch für absolute Top-Weine verwendet werden. 

  • Vini Tonon, 1936 von Pietro Tonon gegründet, liegt in der Kleinstadt  Vittorio Veneto und wird - inzwischen in der dritten Generation von Loris Tonon geführt. Die Stadt liegt im Veneto, einer an Geschichte und Kultur besonders reichen Region Italiens und die Weinberge liegen nördlich in der ursprünglichen Anbauzone des Prosecco von Conegliano und Valdobbiadene.

     

    Der Betrieb arbeitet auch heute noch nach den Grundsätzen des Gründers: ständige Forschungsarbeit, ausgiebige Pflege der Weinreben, sorgfältige Selektion bei der Ernte und gekonnte Verarbeitung, die den Wein bis zur Degustation begleitet.

     

    Unter der Marke VILLA TERESA bietet das Weingut ausschließlich Weine aus Trauben aus biologischem Weinbau, die unter dem bewussten Verzicht auf chemische Dünger, Unkrautvertilgungsmittel und Pestizide oder den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen rein natürlich produziert werden..

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    WebSite des Weingutes:

    http://www.vinitonon.it

  • Das Weingut Vinicola Decordi ist ein 1921 aus einer Osteria entstandener Familienbetrieb. 1925 gründeten die Brüder Decordi den jetzigen Betrieb, der italienische Qualitätsweine für jede Gelegenheit herstellt.

     

    Die Produkte werden unter verschiedenen teilweise sehr erfolgreichen Marken vertrieben.

     

    Ein technisch hervorragend ausgestatteter Keller sowie eine Abfüllanlage erlauben dem Unternehmen die Produktion einer Vielzahl von hochwertigen Weinen zu günstigen Preisen.

     

    SuperBio ist eine besonders konsequente Produktmarke des Weinbetriebes unter der ausschließlich Weine, Prosecco und Lambrusco aus kontrolliert biologischem Anbau in besonders umweltfreundlicher Verpackung angeboten werden.

     

     

     

    Weitere Informationen zu SuperBio finden Sie auf dieser WebSite: http://www.superbio.info/

  • Das traditionsreiche Demeter und ecovin Weingut Gustavshof in Gau-Heppenheim in Rheinhessen, gegründet 1924, ist seit vielen Generationen in Familienbesitz. 

     

     

     

    Heute wird das Weingut mit Gästezimmern von Jutta und Hans-Jürgen Roll und Friederike und Andreas Roll geführt. Die Familie wächst seit 2008 kontinuierlich. Nach Sohn Johann in 2009 ist nun auch der kleine Florian (2010) mit von der Partie.

     

    Seit 2004 werden die ca. 18 ha Weinberge nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus bewirtschaftet und seit 2007 zählt der Gustavshof zu den bio-zertifizierten Weingütern. Es ist die feste Überzeugung der Winzerfamilie, dass nur ein Weinberg mit gesundem Boden und einer intakten Tier- und Pflanzenwelt ausgeglichene Reben wachsen läßt. Und nur von solchen Reben kann man erstklassige Trauben für Weine mit Charakter, Klasse und Lagerungspotential ernten.

     

    Das Weingut ist seit 2004 Mitglied bei ecovin und seit 2010 arbeitet der Betrieb zusätzlich nach den biologisch-dynamischen Vorgaben von Demeter. Ab dem Jahrgang 2012 sind die Weine Demeter-zertifiziert.

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