Daten werden geladen!

Top-Angebote aus der Kategorie 'Nach Region'

Vinedos Organicos Emiliana, Signos de Origen 'La Vinilla'
NEU!

14,69 €

19,59 € / 1 l
EINPACKEN

Dieser goldgelbe Spitzen-Biowein hat in der Nase elegante Aromen...Mehr >

Clos de Joncuas, Gigondas AOC 2012 Bio-Spitzenwein
Angebot
25,99

23,39 €

31,19 € / 1 l
EINPACKEN

Intensiver, voller und weicher Rotwein von der Rhône, ein typisc...Mehr >

Ricardelle de Lautrec, Probierpaket Bio Rot-Weiß-Rosé 3 x
Angebot
62,97

57,90 €

6,43 € / 1 l
EINPACKEN

Probieren Sie unsere 3 Top-BioWeine vom Familienbetrieb Ricardel...Mehr >

Bosco del Merlo, Bio-Prosecco del Veneto DOC
Angebot
9,90

9,19 €

12,25 € / 1 l
EINPACKEN

Intensiver Duft nach frischen grünen Äpfeln mit einem leichten M...Mehr >

Nach Region

Hier finden Sie unsere BioWeine geordnet nach Weinbau-Regionen.

  • Die Abruzzen sind eine Region Italiens. Sie grenzen im Norden an die Region Marken, im Westen an die Region Latium, im Süden an die Region Molise und im Osten an die Adria. Obwohl sie geographisch eher zu Mittelitalien gehören, werden sie offiziell zu den Regionen Süditaliens gezählt.

    Die Region ist ein traditionelles Weinanbaugebiet, besonders bekannt für die dort angebaute rote Rebsorte Montepulciano d’Abruzzo sowie für die weiße Sorte Trebbiano d´Abruzzo. Die Weine der Region bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Rebfläche in den Abruzzen beträgt 33.352 Hektar. (Quelle: Wikipedia / BioWeinReich)

  • Die DO Alicante gehört mit ca. 15.000 Hektar Weinanbaufläche zu den DO-Gebieten der an der Mittelmeerküste gelegenen Region Valencia im Südosten Spaniens.

    (Quelle: Wikipedia / BioWeinReich )

  • Aragon [3]

    Das Weinbaugebiet Aragon oder Aragonien liegt im Nordosten Spaniens. Die Region umfasst das breite Tal des Ebro. Im Norden dominieren die Pyrenäen, die das dürre Ebrotal mit Wasser versorgen. (Quelle: Wikipedia)

  • Das Weinbaugebiet Bordeaux, auf französisch Bordelais, ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt für Qualitätswein. Es gibt etwa 3.000 Châteaux genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Ein differenziertes System von subregionalen und kommunalen Appellationen und Klassifikationen schafft unter ihnen eine qualitative Hierarchie. Die einzelnen Lagen spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Ihre Stelle nimmt das Château ein, zu dem sie gehören.

    Typisch für das Bordeaux sind die trockenen, langlebigen Rotweine, die im Médoc fruchtiger und in Saint-Émilion und Pomerol sanfter und voller ausfallen. Knapp 20 % der Produktion entfällt auf Weißwein. Die Spitze stellen die edelsüßen Sauternes und Barsac dar. Die charaktervollsten trockenen Weißweine stammen aus dem Bereich Graves südöstlich von Bordeaux. Seit 1991 gibt es auch eine Appellation für Schaumwein, den Crémant de Bordeaux.

    Im Jahr 2002 wurden auf gut 120.000 Hektar Anbaufläche insgesamt 5,74 Millionen Hektoliter Qualitätswein erzeugt. (Quelle: Wikipedia)

    Nachfolgend finden Sie unser Angebot an Bio-Bordeaux, gruppiert alphabetisch nach den AOC (Appelationen).

  • Burgund [30]
    In der französischen Weinregion Burgund befinden sich einige der berühmtesten Weinberge der Welt. Dort werden Rotweine aus den Rebsorten Pinot Noir und Gamay sowie Weißweine aus den Rebsorten Chardonnay und Aligoté hergestellt. Zugelassen, aber seltener verwendet werden Pinot Gris und Pinot Blanc. Bei der Klassifikation der Weine wird dem sogenannten Terroir, also der Weinbergslage die größte Aufmerksamkeit gewidmet. Da gerade der Pinot Noir empfindlich auf Unterschiede von Boden und Mikroklima reagiert, sind die Unterschiede zwischen den Lagen spürbar. In der Hierarchie kommen an der Spitze zuerst Grand Crus, Premier Crus und dann die Villages-Weine. Dazu werden die regionalen Appellationen Bourgogne (aus Pinot Noir oder Chardonnay), Bourgogne Aligoté, Crémant de Bourgogne gezählt sowie Bourgogne Passetoutgrains und Bourgogne Grand Ordinaire, in die auch Gamay einfließt. Dazwischen befinden sich noch die spezifischeren Appellationen Bourgogne Hautes Côtes de Beaune, Bourgogne Haute Côtes de Nuits, Bourgogne Côte Chalonnaise und Bourgogne Côtes d'Auxerre. (Quelle: Wikipedia)
  • Das französische Weinbaugebiet Cabardès liegt nördlich von Carcassonne in unmittelbarer westlicher Nachbarschaft der Appellation Minervois in der Weinbauregion Languedoc. Die Weinberge umfassen ca. 592 Hektar Rebfläche in den 14 Gemeinden im Département Aude. Die maximale Ausdehnung der Rebflächen liegt bei 650 Hektar. Das Gebiet und die Weinbauregion Cabardès erhielt den Namen von den Grafen Cabaret, die Lastours gegen Simon IV. de Montfort verteidigten. Im Osten ist das 15 Kilometer lange Gebiet durch das Kerbtal der Orbiel, im Westen durch das Tal der Dure begrenzt. Die Herkunftsbezeichnung verfügt seit dem 12. Februar 1999 ausschließlich für den Rotwein über den Status einer Appellation d'Origine Contrôlée (kurz AOC).
    Die Weinberge liegen auf einer mittleren Höhe von ca. 220 m über dem Meer in sanften Hanglagen der Ausläufer der Montagne Noire. Die höchstgelegenen Rebflächen befinden sich 320 m über dem Meer. Durch eine südliche Ausrichtung der Hänge sind die Rebflächen gegen die kalten Nordwinde geschützt. Gegen den aus nordwestlicher Richtung wehenden Cers ist das Gebiet hingegen nicht geschützt, da die Luftmassen über den Korridor des Canal du Midi in das Gebiet einfallen. Dadurch stellt das Gebiet klimatisch den Übergang von mediterranem Klima zu gemäßigtem Klima dar. Der Sommer ist weniger trocken als im östlichen Teil des Département Aude. Die Trockenzeit ist auf den Zeitraum zwischen dem 15. Juli und 10. August beschränkt. Dies wirkt sich auch auf die Wahl der Rebsorten aus. (Quelle: Wikipedia)

  • Die Region Casablanca Valley liegt in Chile, westlich von Santiago, entlang der Strecke von Santiago nach Valparaiso an der Küste.

    Das Klima ist kühl durch den Einfluss des Pazifiks und des Humboldt-Stromes. Es gibt eine permanente Luftfeuchtigkeit bei einer Durchschnittstemperatur von 25 ° C im Sommer und 14 ° C im Winter.

    Die Böden haben keine Aquifere (wasserführende Schichten), so dass eine sorgfältige Bewässerung für den Weinbau erforderlich ist.

    Die Region setzt sich aus verschiedenen Bodenarten zusammen, von teils tonhaltiger Struktur bis hin zu grobem gelben Sand.

    Text (C) BioWeinReich (überarbeitete Angaben von Emiliana Vineyards), Bilder von Emiliana Vineyards.

  • Die DO Cigales ist ein kleines uns bislang bei uns noch wenig bekanntes Weinbaugebiet im Norden Spaniens, etwas nördlich von Spaniens alter Hauptstadt Valladolid.
    Das Gebiet ist innerhalb Spaniens besonders für Ihre intensiven Rosados (Rosé) bekannt, hat aber besonders in den letzten Jahren gezeigt, dass sie noch viel mehr kann. In Cigales wie auch im Toro gibt es uralte Weinstöcke ( mehr also 100 Jahre alt! ) der Rebsorte Tempranillo, die noch aus der Zeit vor der Reblauskatastrophe stammen und daher nicht gepfropft sind. Sie produzieren auf den trockenen, kieshaltigen Böden mit den heißen Sommern und eiskalten Wintern der Region sehr intensive Trauben. Ihre Wurzeln reichen so tief, dass sie sich stetig über das Grundwasser versorgen können und keine Bewässerung benötigen.
     

    Einige der Weinberge in Cigales erinnern durchaus an die Weinberge an der Rhone, auch hier gedeihen die Weinstöcke auf scheinbar unfruchtbarem und extrem steinigen Boden, der an ein Geröllfeld erinnert. 
     

    So gelingen den Winzern hier auch immer mehr und immer bessere, sehr intensive aber auch wunderbare weiche Rotweine, die sich bereits nach kurzer Zeit entfalten und dennoch teils mit enormem Lagerpotential aufwarten können. Seit 1998 produziert die Region stetig sehr gute und ausgezeichnete Qualitäten, was sich inzwischen auch in zahlreichen internationalen Prämierungen der Weine widerspiegelt. Man ist zu einem international anerkannten Stil übergegangen ohne aber die traditionellen Eigenheiten der Region aufzugeben.

    Wir freuen uns mit Bodegas Concejo einen überzeugten biologischen Betrieb dieser Region gefunden zu haben, dessen Inhaber traditionell in der Region verankert aber voll und ganz von den Vorteilen des ökologischen Landbaus überzeugt sind. Auch das zugehörige Spitzenrestaurant arbeitet mehr und mehr mit ökologischen und regionalen Produkten. Der Weinbau ist seit dem Jahrgang 2015 zertifiziert und man überlegt eine weitere Umstellung auf den biologisch-dynamischen Landbau. Erste Experimente wurden bereits gestartet.
     

    (Quelle und Copyright: BioWeinReich, Thomas Reich - der Autor hat die niederlegten Erkenntnisse vor Ort gewonnen, Verwendung ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Autors nicht gestattet.)

  • Douro [5]
    Das portugiesische Portwein-Anbaugebiet östlich von Porto am Douro-Fluss. Die Schieferböden speichern Feuchtigkeit und helfen den Reben, die trockenen und heißen Sommer zu überstehen. Mittlerweile kommen aus dem Douro auch zunehmend klassische Rotweine von beachtlícher Qualität, etwas tanninärmer und säurebetonter als aus anderen Regionen. (Quelle: Wikipedia)
  • Elsaß [5]
  • Das Weinbaugebiet der DOC Encostas D'Aire befindet sich in Portugal, nördlich von Lissabon. Es gehört großräumigen Weinbaugebietes Lisboa (Lissabon).

  • Seit 1999 ist das Weinbaugebiet Extremadura im Südwesten Spaniens als geografische Angabe für die Qualitätsstufe "Vino de La Tierra de Extremadura" geschützt. Hergestellt werden Weißwein, Rotwein, Rosé, Pitarra (bäuerlicher Hauswein) und Cava.

    Es werden die Rotwein-Rebsorten Bobal , Mazuela , Monastrell , Tempranillo , Garnacha , Graciano , Merlot , Syrah und Cabernet Sauvignon angebaut. Bei den weißen Sorten sind es Alarije , Borba , Cayetana Blanca , Chardonnay , Chelva , Malvar , Viura , Parellada , Pedro Ximénez und Verdejo.

    Quelle: Wikipedia, Nachbearbeitung/Ergänzung: BioWeinReich

  • Jumilla ist ein Weinanbaugebiet mit Herkunftsbezeichnung (D.O.) in der Region Murcia, dem südlichsten Teil der Levante in Spanien. Namensgebend ist die Stadt Jumilla. Die Gesamtrebfläche beträgt 41.300 ha. Das Klima ist stark kontinental; die Jahresniederschlagsmenge beträgt nur 300 mm und die Sommertemperaturen liegen häufig bei 40°C. Jumilla ist die Heimat der Rebsorte Monastrell, die auch noch heute über 85% der Rebfläche beherrscht. Das Gebiet hat sich inzwischen einen Namen für qualitativ hochwertige Weine mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis gemacht. Dies gilt nach unserer Erfahrung auch für den Bereich des kontrolliert biologischen Anbaus.(Quelle: Wikipedia / BioWeinReich)
  • Kalabrien (italienisch Calabria; albanisch Kalabria) ist die südlichste Region des italienischen Festlandes.

    Bildlich gesprochen nimmt es die Stiefelspitze der italienischen Halbinsel ein. Es hat eine Fläche von 15.080 km² und 1.958.238 Einwohner (Stand 31. Dezember 2012). Die Hauptstadt der Region ist Catanzaro.

     

    Das Weinbaugebiet Kalabrien mit 24.339 Hektar Rebfläche ist eines der ältesten Weinbau-Gebiete Italiens. Noch vor 100 Jahren lieferte Kalabrien gute Verschnittweine und der Cirò war einer der bekanntesten Weine der Region. Misswirtschaft, Armut und Korruption führten zu Niedergang und Auswanderung.

    Langsam kommt aber wieder Bewegung in den kalabrischen Weinbau. Die Aufbruchstimmung lässt sich mit der der vergangenen Jahre in Sizilien und Apulien vergleichen. Die Preisgestaltung ist noch moderat. Ein Viertel der Rebfläche ist mit der roten Rebsorte Gaglioppo bestockt.

    (Quelle: Wikipedia)

  • Die historische Landschaft Kastilien-La Mancha (Castillo-La Mancha), das Land von "Don Quijote" ist mit knapp 80.000 Quadratkilometer die drittgrößte Spaniens. Mit fast 200.000 ha Weinbaufläche ist die La Mancha das größte zusammenhängende Weinbaugebiet der Welt.

     

    Extreme klimatische Bedingungen im Lande der Windmühlen machen es den Reben nicht leicht, so fällt die Temperatur im Winter schonmal unter minus 20 °C, während die heißen und trockenen Sommer mit häufig bis über 45°C und brennender Sonne das Land austrocknen. Andererseits spielen viele Krankheiten der Reben, die den Winzern in feuchteren und milderen Klimazonen das Leben schwer machen hier so gut wie keine Rolle. Tagsüber gibt es meist 8 und mehr Stunden Sonne das ganze Jahr über. Das bedeutet viel Energie für die Rebstöcke, die so häufig besonders viel Extrakt bilden können. Aufgrund der klimatischen Bedingen wachsen die Rebstöcke meist flach am Boden mit relativ großem Abstand zueinander, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen. 

     

    Die bekannteste und größte Weinbauregion ist die DO La Mancha mit fast 200.000 Hektar. Die weiteren Regionen sind daher bei uns fast unbekannt. Lediglich Castilla (für Landweinqualitäten) und Valdepeñas (ca. 30.000 ha) genießen einen gewissen Bekanntheitsgrad.

     

    Angebaut werden die roten Rebsorten Tempranillo, sowie Garnacha (Grenache), Cabernet Sauvignon, Syrah und auch etwas Merlot. Als Weißweinsorte dominiert klar Airén, danach folgt die bei uns unbekanntere Macabeo (Viura) es werden aber inzwischen unter anderem auch erfolgreich Sauvignon Blanc, Chardonnay und sogar Moscatel (Muskateller) angebaut.

     

    (Quellen: BioWeinReich, Wikipedia, Wein-Aus-Spanien.Org)

  • Das Weinbaugebiet Languedoc ist Frankreichs größtes Anbaugebiet von Wein. Mit einer bestockten Rebfläche von fast 290.000 Hektar (Stand 2005) ist es nahezu dreimal so groß wie die Summe aller deutschen Anbaugebiete (102.000 Hektar im Jahr 2005).

     

    Das Languedoc ist der nördliche Teil des Bereichs Languedoc-Roussillon. Weiter nordöstlich schließt das Weinbaugebiet Rhône an. Der Name Languedoc leitet sich vom Okzitanischen ab (franz.: Langue d'oc); diese regionale romanische Sprache war vor der französischen Zeit die Landessprache und das Languedoc eine alte Provinz des Landes.

     

    Das Gebiet des Weinbaugebiets Languedoc umfasst die drei Départements Aude, Gard und Hérault.

    (Quelle: Wikipedia)

  • Loire [2]
  • Marken [9]
  • Die Region Marlborough ist das Zentrum des neuseeländischen Weinbaus. Die klar dominierende Rebsorte mit weit über 50% der Anbauflächen ist Sauvignon Blanc. Es folgen Spätburgunder (Pinot Noir) mit rund 15% und Chardonnay mit 9%. Weitere Rebsorten werden in eher überschaubaren sehr kleinen Mengen angebaut (Stand 2013).

     

    Mit rund 79 % der gesamten Weinproduktion und 23,600 ha Anbaufläche, stellt die Marlborough-Region heute mit Abstand das größte Weinanbaugebiet Neuseelands dar. Hauptweinanbaugebiet war und ist das Wairau Valley, doch kamen in den letzten Jahren Fairhall, Hawkesbury und Waihopai dazu. Angebaut wird hauptsächlich Sauvignon Blanc, doch auch Pinot Noir ist in der Region zuhause.

    (Quelle: Wikipedia, Nachbearbeitung: BioWeinReich)

  • Mendoza [16]

    Mendoza ist die größte und zugleich wichtigste Weinbauregion Argentiniens (...). Mit 152.926 Hektar (Stand 2005) entfielen auf die Provinz Mendoza etwas mehr als 70 Prozent der argentinischen Weinerzeugung.

     

    Der Erfolg des Weinbaus in der Provinz Mendoza ist den guten Bedingungen bezüglich des Klimas und der Bodenbeschaffenheit zu verdanken. Das Klima ist im gesamten Provinzterritorium trocken, sonnig und kontinental, mit warmen Sommern und relativ kalten Wintern sowie starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Das kontinentale Klima fällt aufgrund der geographischen Lage in der Nähe des 33. Breitengrades eher moderat aus. Trotz klar definierter Jahreszeiten sind die Differenzen zwischen Sommer und Winter nicht extrem.

     

    Die Weinberge liegen im Durchschnitt auf einer Höhe von 500 bis 800 m ü. NN, in seltenen Fällen auch bis auf 1200 m ü. NN.

    (Quelle: Wikipedia)

  • Das Weinbaugebiet Olifants River in Südafrika liegt in der Provinz Westkap (Western Cape).
  • Penedès (Spanisch: Panadés) ist die bedeutendste Weinregion Kataloniens und entstand in den späten 1960er Jahren. Das Gebiet umfasst mehr als 27.500 Hektar Rebfläche.

    Die Böden sind unterschiedlicher Natur: Auf Meereshöhe sind sie sandiger, während in den Bergen mehr kreidehaltiger Kalkstein zu finden ist. In den Flusstälern ist verteilt auch Schwemmland zu finden. Überall ist die Drainage gut. Im Allgemeinen ist das Klima warm und recht feucht, mit hohen Temperaturen im Sommer und sehr kalten Bedingungen im Winter.

    Es werden weit über hundert Rebsorten kultiviert, zu einem beachtlichen Teil auch einheimische. 15 davon sind für D.O.-Weine zugelassen. Etwas über 60 % sind weiße Rebsorten. Die wichtigsten sind die weißen Parellada (6.000 ha), Macabeu (6.600 ha), Xarel·lo (7.800 ha), Muscat d’Alexandrie (für süße, gespritete Weine), Chardonnay (ca. 1.000 ha), Chenin Blanc, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer und Riesling sowie die roten Garnatxa, Monestrell, Cariñena, Tempranillo (hier Ull de Llebre), Cabernet Sauvignon, Pinot Noir und Merlot. Bekannte und große Weingüter und Kellereien sind Albet i Noya, Codorníu und Torres.

    (Quelle: Wikipedia, Nachbearbeitung: BioWeinReich)

  • Pfalz [1]
  • Das Piemont ist Italiens größte Verwaltungseinheit und liegt im Nordwesten Italiens. Hauptstadt des Landes am Fuß der Berge (= Übersetzung des Namens Piemont oder Piedmont) ist Turin. In den Provinzen Alessandria, Asti, Cuneo, Torino und Vercelli stehen 54.800 Hektar Rebfläche zur Verfügung auf denen 3.267.000 hl Wein erzeugt wird. Der durchschnittliche Anteil an Qualitätsweinen beträgt etwa 35 %. Piemont verfügt über 52 DOC(G) Bereiche.

     
    Schwerpunkt des Weinanbaus ist die Region der Langhe, eine Hügellandschaft in der Nähe der Stadt Alba, ebenfalls Heimat der weißen Trüffel. Hier werden der Barolo sowie der Barbaresco, zwei der großen Weine Italiens, erzeugt. Beide Weintypen haben in den letzten Jahren große Veränderungen durchgemacht. Die fortschrittlichen Erzeuger bereiten weiterhin großartige Weine, die jedoch zugänglicher und ausgeglichener als früher sind.
     
    Der unkomplizierte Dolcetto ist weiterhin sehr beliebt, gewinnt aber stetig an Profil und Qualität. Krönung der Arbeit ist sicherlich die Anerkennung des Dolcetto di Dogliani Superiore zum DOCG - Wein im Juli 2005 und des Dolcetto di Dogliani Superiore im September 2008.
     
    (Quelle Bild und Text: Wikipedia)
  • Rheinhessen im Bundesland Rheinland-Pfalz ist mit 26.440 Hektar Rebfläche das größte Weinbaugebiet Deutschlands. Das Weinanbaugebiet teilt sich auf in drei Bereiche, 24 Großlagen und 432 Einzellagen. Es zählt zu den kühlen Weinbauklimaten. Ein Fünftel der rheinland-pfälzischen Region Rheinhessen, die auch die waldärmste Deutschlands ist, ist mit Rebstöcken bepflanzt. Rheinhessen ist zudem eines der traditionsreichsten Anbaugebiete, in dem bereits seit 20 v. Chr. Wein angebaut wird. In Nierstein befindet sich die älteste (742) urkundlich belegte Weinlage Deutschlands.(Quelle: Wikipedia)
  • Rioja [1]
  • Der Bereich um den Seehafen San Antonio ist Chiles maritimste Weinregion. Die Weinberge der Region liegen in drei großen Sektoren der Küstengebirge in Leyda, Lo Abarca und Rosario, obwohl ständige neue Bereiche für den Weinbau erschlossen werden.
    ständig erscheinen. Die bergige Topographie der Region, das kühle Klima und seine unverwechselbaren dünnen und felsigen Böden, produzieren Weißweine mit intensiver Mineralität und feiner, erfrischender Säure.

    (Quelle: Emiliana Vineyards, Bearbeitung: BioWeinReich)

  •  

    Sizilien, die Insel des Nero d'Avola, mit der Hauptstadt Palermo (ca. 700'000 Einwohner) ist mit 133.518 ha Rebfläche die größte Weinregion Italiens. Dazu zählen wir aber auch die südwestlich liegende Insel Pantelleria und die nordöstlich gelegenen Liparischen Inseln. Seit Juli 2005 gibt es den ersten DOCG - klassifizierten Wein. DOC-Weine machen nur ca. 3 % der Gesamt-Rebfläche aus. Es gibt aber ausgezeichnete Landweine (IGTs). 
    Von Sizilien kam der Weinbau durch die Griechen nach ganz Europa. 
     
    (Quelle: Text und Bild: Wikipedia)
  • Der Distrikt Stellenbosch liegt im Weinbaugebiet Coastal Region in Südafrika. Die Stellenbosch-Gemeinde ist bekannt für den Export von hochwertigem Wein, der inzwischen aus über 120 Weingütern kommt. (Quelle: Wikipedia)
  • Toro [1]

    Die DO Toro ist eine Weinbauregion im Umkreis der spanischen Stadt Toro in der Region Kastilien-León. Das am Fluss Duero an der Grenze der Provinzen Zamora und Valladolid gelegene Gebiet hat eine lange Weinbautradition mit fast schwarzen und sehr alkoholhaltigen Weinen, die aber mangels Kellertechnik häufig fehlerbehaftet waren. Wo noch Ende des 19. Jahrhunderts zirka 35.000 Hektar Rebfläche standen, blieben 1996 noch 750 Hektar übrig. Einzig der Winzer Manolo Fariña erzeugte bereits seit den 1980er Jahren einen neuen Stil von Toro-Weinen. Er erntete die Reben deutlich früher und arbeitete mit kühlbaren Stahltanks. Außerdem lagerte der Wein in neuen Holzfässern aus Eiche. Die Qualität überzeugte und das Gebiet Toro erhielt 1986 als Anerkennung den Status einer D.O. (Denomiacion de origen). Dadurch wurden renommierte Weingüter aus anderen Regionen auf das Gebiet aufmerksam und erkannten das enorme Potential. Ausgelöst wurde ein regelrechter Toro-Boom mit vielen Neugründungen und Investitionen. Mittlerweile haben etliche Weine aus dem Toro ein internationales Niveau und die Rebfläche beträgt wieder 4400 Hektar. Der Qualitätssprung der letzten Jahre ist mit dem des Gebiets Priorat durchaus vergleichbar, die Preispolitik jedoch noch durchaus moderat.

    Auf kalkhaltigem Boden am Nordufer des Duero wachsen in einem ausgesprochenen Binnenklima mit langen, heißen Sommern bei niedrigen Erträgen Rotweine aus der Rebsorte Tempranillo. Hier wird eine Spielart dieser Rebe, die Tinta de Toro eingesetzt. Begünstigt wird der Anbau der Reben durch die Höhe der Lagen, die sich im Mittel zwischen 600 und 800 msnm befinden. Dadurch sind die Nächte auch während der Reifezeit der Reben angenehm kühl. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für den Anbau von Qualitätsweinen.
    Quelle: Wikipedia

    Inzwischen haben einige wenige Betriebe auch einen Toro aus Bio-Anbau im Programm. In dieser Kategorie finden Sie unsere Auswahl, die wir auch nach Verkostungen persönlich vor Ort getroffen haben.

  •  

    Die Region Toskana umfasst rund 63.633 Hektar Rebfläche. So wie in Frankreich Bordeaux und Burgund die berühmtesten Weinbaugebiete sind, gilt dies in Italien - neben der Region Piemont - für die Toskana. Daher ist sie Mitglied im Netzwerk Great Wine Capitals. Die Hauptrebsorte der Toskana ist der Sangiovese. Im Chianti, dem bekanntesten Wein der Gegend hat diese Sorte einen Anteil von mindestens 75 %. Der sehr teure Brunello di Montalcino und der oft als kleiner Bruder dessen bezeichnete Rosso di Montalcino werden zu 100 % aus einer Unterart der Sangiovese Traube erzeugt, der Brunello Traube die auch Sangiovese Grosso genannt wird.
     
    An der Küste zum Mittelmeer werden seit Ende der 1960er und zu Anfang der 1970er Jahre auch Cabernet Trauben wie Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc angebaut. Was als Experiment und als Vergnügen begann, entwickelte sich in der Folgezeit zu dem Phänomen der Super-Toskaner (engl. Super Tuscans). 
     
    Eine Spezialität der Toskana ist neben diesen Rotweinen der Vino Santo. Dieser Oxidativ ausgebaute aufgespritete Süßwein wird häufig zusammen mit Cantuccini, einem traditionellem Mandelgebäck angeboten.
    (Quelle Text und Bild: Wikipedia)
     
    BioWeinReich bietet Ihnen DOCG Weine in Bio-Qualität aus der Toskana unter anderem Brunello di Montalcino, Chianti sowie Vino Nobile di Montepulciano aber auch viele andere empfehlenswerte Bio-Toskaner die ein hervorragendes Preis/Genußverhältnis bieten.
  •  

    Die Region Umbrien mit 16.500 Hektar Rebfläche liegt im Herzen Italiens. Hauptstadt ist Perugia. Weinbau gab es in Umbrien auf beiden Seiten des Tiber schon vor den Römern zur Zeit der Etrusker und Umbrier. Archäologische Funde und über 3.000 Jahre alte, in die Vulkanfelsen getriebene Keller sind dafür historische Zeugen. Ab den 1950er Jahren wurde hier wieder Wein angebaut. Sowohl von der Landschaft als auch von den Klima- und Bodenverhältnissen ist das Gebiet der östlich angrenzenden Region Toskana sehr ähnlich. Die kalten Monate sind regenreich, die Sommer sind sonnig und durch Wind gekühlt. Viele Weingärten haben kalkreichen Lehm- und Sandboden. Es dominieren die roten Rebsorten Sagrantino, Sangiovese, Ciliegiolo, Canaiolo und Montepulciano sowie die weißen Grechetto, Trebbiano und Verdello. Der berühmte schon seit Jahrhunderten produzierte Orvieto macht rund zwei Drittel der DOC-Produktions-Menge aus. (Quelle: Text und Bild: Wikipedia)

    Zu den DOCG Weinen der Region Umbrien gehört z.B. der von BioWeinReich angebotene Sagrantino di Montefalco.

  • Utiel-Requena ist ein bislang bei uns noch nicht so bekanntes Weinbaugebiet in den Bergen 50 km landeinwärts von Valencia in Südostspanien.

     

    Die Weinbauregion hat seit September 1932 (jedoch erst seit Februar 1957 offiziell bestätigt) den Status einer D.O. und ist nach zwei im Zentrum der Region liegenden Städten, Utiel und Requena, benannt.

     

    Die bestockte Fläche beträgt 40.000 ha, die auf einer Gesamtfläche von 1800 km² verteilt sind. Das Klima ist stark kontinental mit sehr heißen Sommern bis 40°C und kalten Wintern (bis -15°C). Die Rebflächen liegen in Höhen von 600–900 m ü. NN. Die fast kreisrunde Region mit einem Durchmesser von ungefähr 45 km ist recht eben.

     

    In Utiel-Requena gibt es momentan (2004) 108 Bodegas, die von 7000 Winzerfamilien beliefert werden. Beherrscht wird der Rebsortenspiegel von der roten Sorte Bobal, die allein 32.000 ha belegt. Überhaupt ist Utiel-Requena ein Rotweinland, denn 94,3% der Fläche ist mit roten Rebsortenbestockt. Neben Bobal mit 80% Anteil findet man noch Tempranillo (10%), Garnacha, Cabernet Sauvignon,Merlot, Syrah. Bei den weißen Rebsorten findet man Macabeo, Planta Nova, Merseguera, Chardonnay und Sauvignon Blanc.

    (Quelle: Wikipedia / BioWeinReich)

  • Die Region Valencia liegt an der Mittelmeerküste im Südosten Spaniens. Zur Region gehören die DO-Gebiete Alicante (ca. 15.000 ha), Utiel-Requena (ca. 40.000 ha) und die DO Valencia (ca. 18.000 ha). Hinzu kommen die Weinbaugebiete Castelló und El Terrerazo mit Landweinqualitäten (VdlT = Vino de la Tierra).

    (Quelle: Wikipedia / BioWeinReich )

  • Das Colchagua Valley in Chile erstreckt sich von San Fernando im Norden bis Chimbarongo im Süden.

     

    Das Klima ist mediterran, mit Winden aus dem Süden und Morgennebel. Die Federn sind frostfrei und im Sommer ist sehr warm, was die vollständige Reifung der Trauben fördert. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 22 º C bei geringen Niederschlägen (600 mm pro Jahr) die konzentrier im Winter fallen. Im Sommer gibt es ein starkes Temperaturgefälle mit niedrigen Temperaturen in der Nacht.

     

    Die Böden der Region sind mittel bis tiefgründig, ursprüngliches Schwemmland mit einer lehmig-schlammigen Textur, die dem Wein eine gute Entwicklung ermöglicht. Sie haben eine gute Drainage, bei mittlerer Durchlässigkeit und hoher Fruchtbarkeit.

     

    Weitere Informationen: http://www.emiliana.cl/vineyards-winery/colchagua-valley/

     

    (Quelle: Emiliana Vineyards, Nachbearbeitung: BioWeinReich)

  • Das Valle del Maipo oder auch Maipo Valley ist eine DO (Herkunftsbezeichnung) in Chile im Weinbaugebiet Valle Central.

    Im Maipo Valley gibt es stabile und für den BioWeinbau gut geeignete klimatische Bedingungen: Heiße und trockene Sommer und kurze, milde Winter. Regen fällt hauptsächlich in der Zeit zwischen April und September, mit einem Jahresdurchschnitt von 300mm. Im Sommer sind die Tage heiß aber die Nächte stets kühl, eine Durchschnittstemperatur von 14 Grad wird nicht überschritten.

    Die Böden sind gut verwurzelte Auenlandschaften, mit guter Porosität und Entwässerung. Flach, reich an Mineralien, lehmig-tonige und schlammige Textur mit guter Durchlässigkeit. Das Gebiet wird durch Wasser aus Schneeschmelze bewässert.

    (Quelle: Emiliana Organic Wineyards, Chile)

  • Wagram [1]

Mein bioweinreich – Login

  • GO

So bewerten Sie BioWeinReich